VP-Klucsarits: Sicherung der Wasserressourcen nicht als oppositionelles Dauerbrennerthema mißbrauchen

Wien (ÖVP-Klub) "Nachdem Umweltminister Molterer schon öfters unmißverständlich erklärt hat, dass die Endentscheidung über die Verfügung des Wassers in der Öffentlichen Hand bleiben muß, entlarven sich die neuerlichen Angriffe der Wiener SPÖ gegen die Linie der Bundesregierung in der Sache der Optimierung der Wasserwirtschaft als daß was sie sind: Verzweifelte Versuche der Wiener SPÖ die fehlende Oppositionsarbeit der Bundes-SPÖ durch Scheinangriffe aus Wien zu ersetzen." Dies sagte heute der Wiener ÖVP-Umweltsprecher Rudolf KLUCSARITS.

Auch wenn es der SPÖ Wien nicht in ihre strategischen Überlegungen passe, so müsse ein für alle Mal festgestellt werden, daß die von Gemeinderat Hufnagl zitierte Studie lediglich Vorschläge für eine unternehmerische Optimierung der derzeitigen österreichischen Wasserwirtschaft unterbreitet. Eine Empfehlung zur Privatisierung der Wiener Wasserwerke lasse sich aus dieser Studie nicht herauslesen, sehr wohl aber Anleitungen für kleinere Versorgungseinheiten sich stärker zu koordinieren, bzw. privatwirtschaftliche Elemente in der Organisation der Wiener Wasserwerke verstärkt auch in den Wiener Wasserwerken zum Einsatz zu bringen. "Diese sinnvollen Vorschläge, die für eine Effizienzsteigerung und damit automatisch auch für den sorgsamen Umgang mit dem Gut Wasser stehen, als oppositionspolitische Keule gegen die Bundesregierung zu verwenden, passt in das Bild einer vom Sommerloch in den Winterschlaf gleitenden Wiener Stadtregierung und einer auf politische Munition und Unterstützung aus Wien angewiesenen Bundes-SPÖ, die sich verzweifelt an Michael Häupl und die Wiener SPÖ klammert, weil sie auf Bundesebene noch immer nicht als Oppositionskraft Tritt gefaßt hat", schloß KLUCSARITS. ***

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