Zierler: Unsachlicher Rundumschlag Neugebauers und Fasslabends

Kein Wahrheitsgehalt in Angriffen Gusenbauers

Wien, 2001-10-15 (fpd) - "Die Gewerkschaftslust steigt manchen anscheinend so zu Kopf, daß sie darüber die Realität zu vergessen scheinen", so heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler zu den vereinten Fraktionstags-Attacken auf die Freiheitlichen.****

Die Angriffe von SP-Chef Gusenbauer bedürften an und für sich keines weiteren Kommentars und würden wieder einmal jedweden Wahrheitsgehalt entbehren, sagte Zierler. Im übrigen seien sämtliche ideologische Sackgassen bereits SPÖ-besetzt. Denn außer des politisch-ideologisch motivierten Njets habe die SPÖ-Oppositionspolitik weder auf Gewerkschafts- noch auf Parteiebene etwas zu bieten.

Erstaunt zeigte sich Zierler über den äußerst unsachlichen Rundumschlag von GÖD-Chef Neugebauer und ÖAAB-Chef Fasslabend in Richtung der Vizekanzlerin und die von ihr geplanten Maßnahmen im Zuge der Verwaltungsreform. Gerade die Gewerkschaft öffentlicher Dienst müßte an einer sachlichen Mitwirkung an der Verwaltungsreform größtes Interesse haben und sich mit konstruktiven Vorschlägen einbringen. In ausreichendem Maße habe sie das bisher nicht getan. Im Gegensatz dazu habe sich die Vizekanzlerin immer gesprächs- und verhandlungsbereit gezeigt.

Scharf kritisierte Zierler auch die Attacken von ÖAAB-Obmann Fasslabend, der anscheinend einem gerüttelten Maß an Profilierungssucht erlegen sei. "Fasslabend verkraftet es anscheinend nicht, daß es die Freiheitlichen mit ihrer Vizekanzlerin sind, die nach jahrzehntelangem Stillstand die Reform der Verwaltung endlich angehen. Er ist jedoch herzlich dazu eingeladen, sich mit konstruktiven Beiträgen an der Diskussion zu beteiligen", schloß Zierler. (Schluß)

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