KUKACKA: ÖVP BEGRÜSST EINIGUNG BEIM POSTBUS. UMSTRUKTURIERUNGS-MASSNAHMEN AUS WIRTSCHAFTLICHEN ÜBERLEGUNGEN NOTWENDIG

Müssen in einem für Mitarbeiter sozial verträglichen Rahmen erfolgen

Wien, 15. Oktober 2001 (ÖVP-PK) ÖVP-Verkehrssprecher Abg. Mag. Helmut Kukacka begrüßte heute, Montag, die Einigung zwischen Vorstand und Belegschaft beim österreichischen Postbus, verwies aber darauf, dass aus wirtschaftlichen Überlegungen die notwendigen Umstrukturierungsmaßnahmen rasch vorgenommen werden müssen.****

Kukacka zeigte sich erfreut darüber, dass die angedrohten Kündigungen vom Tisch sind und es lediglich zu einem leichten Personalabbau komme, der mit Abfertigungsmodellen und Sozialplänen abgefedert werden soll. Wenn das Ziel, im Jahr 2003 in die Gewinnzone zu kommen, tatsächlich erreicht werden soll, müssen aber jetzt die Weichen dafür gestellt werden. Da in den Postbuswerkstätten nach den Ausgliederungen von Post und Telekom die großen Fuhrparks der früheren Schwestergesellschaften nicht mehr gewartet werden und es somit zu einem massiven Arbeitsrückgang gekommen ist, sei eine Zusammenlegung der Werkstätten mit dem Busbetrieb die betriebswirtschaftlich wohl vernünftigste Lösung.

Der ÖVP-Verkehrssprecher hofft aber auch, dass die Unternehmensprobleme künftig nicht mehr auf dem Rücken der Postbuskunden, die dafür am wenigsten verantwortlich sind, ausgetragen werden. Es liege nun am Vorstand und an den Personalvertretern, ein Klima zu schaffen, das die Voraussetzung für eine erfolgsversprechende Unternehmenszukunft legt und die wirtschaftlichen Probleme des Postbusses löst, schloss Kukacka. (Schluss)

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