Leichtfried: Abfangjäger helfen nicht gegen Viren und Bakterien

JG fordert Schutzvorkehrungen für die österreichische Bevölkerung

Wien (SK) "Die Junge Generation in der SPÖ fordert umfangreiche Maßnahmen zum Schutz und zur Aufklärung der österreichischen Bevölkerung vor den Gefahren und möglichen Folgen von chemischen und biologischen Kampfstoffen", so der geschäftsführende Bundesvorsitzende der JG, Jörg Leichtfried, am Montag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. "Tagtäglich gibt es neue Horrormeldungen darüber, was diverse Viren oder Bakterien anrichten können, aber kaum eine objektive und vor allem seriöse Aufklärung, wie man sich davor schützen kann", so Leichtfried weiter. ****

"Und so blauäugig kann wohl selbst die österreichische FPÖVP-Koalitiom wohl nicht sein, um anzunehmen, dass diese erschütternden, weltweiten Veränderungen, die durch Terrorismus hervorgerufen wurden, spurlos an Österreich vorübergehen werden", so Leichtfried weiter. Auch werde Schwarz-Blau erkennen müssen, dass man Viren und Bakterien nicht mit Abfangjägern bekämpfen kann.

Die Junge Generation in der SPÖ fordert daher, die 25 Milliarden Schilling, die für den Ankauf von Abfangjägern bereit liegen, einzusetzen "für die Aufklärung der österreichischen Bevölkerung vor den Gefahren und möglichen Folgen von chemischen und biologischen Kampfstoffen, für die Ausstattung unserer Krankenhäuser mit ausreichenden Mengen entsprechender Impfstoffe und die rasche Vorbereitung übriger nötiger Maßnahmen um die Sicherheit der österreichischen Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten", so Leichtfried abschließend. (Schluss) se/mm

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