Burket: Wiener Parkplatzproblem ist Svihaleks Erbe

Wien, 2001-10-12 (fpd) - "Das Parkplatzproblem ist bekanntlich in ganz Wien nicht zu leugnen, aber im parkplatzärmsten Bezirk - der Josefstadt, leiden die Bewohner auf eine ganz besondere Art. Die hohe Anzahl beliebter Gastronomiebetriebe führt zu einem überproportionalen "Einpendeln" Bezirksfremder, was allabendlich zu verzweifelter und oftmals vergeblicher Parkplatzsuche unter Anrainern führt", sagte heute die freiheitliche Abg. Ilse Burket. ****

Die, von Burket eingebrachte Petition des Bürgerforums "Unsere Josefstadt" stand gestern im Verkehrsausschuß neuerlich auf der Tagesordnung. In der Petition wird die dringend benötigte Ausweitung der Kurzparkzeit in die Nachtstunden, sowie eine Ausnahmegenehmigung für Gewerbetreibende und Freiberufler gefordert. "Die dazu notwendige Verordnung des Landes ist immer noch nicht am Tisch", ärgerte sich Burket. "Wieder einmal lassen die SPÖ-Stadträte die Bürger warten." Mittlerweile mündet die unendliche Geschichte in drei Arbeitsgruppen, die - hoffentlich - die Sache vorantreiben.

Schnell war man einerseits mit der Ausweitung der Parkraumbeschaffung, als man die phantastische Einnahmequelle erkannte. Lange dauert es andererseits, bürgernahe Lösungen für besondere Situationen zu finden, speziell wenn es am guten Willen der Stadtregierung mangelt.

"Die sozialistische Stadtregierung kann sich jedenfalls darauf verlassen, daß dieses Thema im Sinne der Josefstädter Bürger zum Dauerthema wird, sollte nicht bald etwas passieren", schloß Burket. (Schluß)

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