Mikl-Leitner: SPÖ-Gewerkschaft hat Postämterkahlschlag zu verantworten

SP-NÖ betreibt Missbrauch von Unterschriften für Scheinaktionen

St. Pölten (NÖI) - "Anstatt Konzepte vorzulegen, wie das die VP NÖ getan hat, versucht die SP NÖ einmal mehr die Bevölkerung zu verunsichern. Das ist wieder ein Beispiel mehr für die Konzeptlosigkeit der SPÖ. Das einzige, was die SP-NÖ betreibt, ist der Missbrauch von Unterschriften für Scheinaktionen. Nachdem eine jahrzehntelange sozialistische Misswirtschaft das "Unternehmen Post" konsumreif gemacht hat, hat auch die SPÖ-Gewerkschaft die Postämter-Schließungen zu verantworten, weil sie diesen Plänen zugestimmt hat! Es ist daher sehr verwunderlich, dass die SPÖ jetzt einmal mehr die Bevölkerung täuschen will und von ihren eigenen Versagen ablenkt", stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar betont Mikl-Leitner. ****

Über 200 Postämter mit einem Federstrich aus der Landkarte auszuradieren - das ist leichtfertig. Wir fordern von den Post-Verantwortlichen nun, dass sie endlich auch Verantwortung zeigen und ein bürgernahes Konzept vorlegen. Dieses Konzept muss gewährleisten, dass das Service für die Bevölkerung nicht verschlechtert, sondern verbessert wird. Unsere Forderungen liegen auf dem Tisch. Wir wollen diese auf Punkt und Beistrich umgesetzt wissen:
o Durch Schließungen darf es zu keinen Verschlechterungen, sondern muss es zu Verbesserungen für den Bürger kommen
o Gespräche mit allen Betroffenen
o Die Versorgung muss flächendeckend und nachhaltig sichergestellt sein.
o Die direkte Postdienstleistung durch den Briefträger vor Ort muss weiter ausgebaut werden.
o Die Postleitzahlen müssen als wesentliches Identitätsmerkmal unbedingt erhalten bleiben, so Mikl-Leitner.

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