Präs. LAbg. Mag. Gumpinger: Geburtenabwärtstrend setzt sich weiter fort - Familienbund für verstärkte Förderung von familienstärkenden Einrichtungen wie Eltern-Kind-Zentren

Wien (OTS) - Die negative Geburtenbilanz geht weiter, in den
ersten acht Monaten des laufenden Jahres wurden mit 50.069 um 3,5% weniger Neugeborene gezählt als im Jänner bis August 2000, stellte heute der Präsident des Österreichischen Familienbundes LAbg. Mag. Otto Gumpinger besorgt fest.

Am 1.1.2002 wird endlich das Kinderbetreuungsgeld für alle Eltern wirksam werden und somit eine echte Hilfe für junge Paare darstellen. Gumpinger erwartet sich vom Kinderbetreuungsgeld eine Stabilisierung der Geburtenziffern. Junge Eltern haben die Möglichkeit sich die Kinderbetreuung zu teilen und darüber hinaus auch noch bis 200.000.-Schilling dazuzuverdienen.

Eltern-Kind-Zentren

Junge Eltern fühlen sich heute angesichts der latenten Familienfeindlichkeit der Gesellschaft oft alleine gelassen. Gumpinger forderte in diesem Zusammenhang eine massive Förderung von familienstärkenden Einrichtungen wie zum Beispiel Eltern-Kind-Zentren. Dort haben Eltern die Möglichkeit "Gleichgesinnte" zu treffen, Elternbildungskurse zu besuchen und auch Rat von Experten zu erhalten.

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Alice Pitzinger-Ryba

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