Wiener Städtische schließt Versorgungslücke bei Berufsunfähigkeit

Wien (OTS) - Jeder fünfte Erwerbstätige scheidet vorzeitig durch Krankheit oder Unfall aus dem Berufsleben aus. Die Wiener Städtische schließt mit ihrer neuen Berufsunfähigkeits-Versicherung die finanzielle Lücke, die durch den Wegfall des Einkommens entsteht.

Vorstandsdirektor Mag. Robert Lasshofer: "Berufsunfähigkeit ist oft mit einer massiven Einschränkung des Lebensstandards verbunden, denn die staatliche Unterstützung ist bei weitem nicht ausreichend. Die neue Berufsunfähigkeits-Versicherung der Wiener Städtischen bietet in dieser schwierigen Lebenssituation zumindest finanzielle Absicherung."

Bei Abschluss der Berufsunfähigkeits-Versicherung zahlt die Wiener Städtische im Fall der Berufsunfähigkeit eine monatliche Rente für eine festgelegte Zeitspanne, längstens jedoch bis zur gesetzlichen Alterspension. Die Höhe der Rente kann frei gewählt werden. Die Mindestversicherungsdauer beträgt zehn Jahre.

Ein Beispiel: Heinz K. (40) hat vor zehn Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu einer Monatsprämie von 503 Schilling abgeschlossen. Er verfügt über ein monatliches Einkommen von 35.000 Schilling, leidet aber nun an der Parkinson-Krankheit und kann seine Tätigkeit als Geschäftsführer einer Tischlerei nicht mehr ausüben. Aus der Sozialversicherung bekommt Heinz K. nach 20 Dienstjahren 12.600 Schilling Frühpension. Von der Wiener Städtischen erhält er zusätzlich eine Berufsunfähigkeitsrente von 10.000 Schilling im Monat.

Die Berufsunfähigkeits-Versicherung kann auch als Zusatzversicherung zu einer privaten Pensions- oder Lebensversicherung abgeschlossen werden. Der Vorteil: Der Kunde erhält bei Berufsunfähigkeit nicht nur eine monatliche Rente, sondern ist darüber hinaus von der Prämienzahlung für seine Pensions-oder Lebensversicherung befreit. Der Versicherungsschutz bleibt so voll aufrecht und er erhält bei Ablauf der Vertragsdauer die vereinbarte Leistung aus seiner Stammversicherung voll ausgezahlt.

Eintritt der Berufsunfähigkeit

Als berufsunfähig gilt,

- wer durch Krankheit oder Unfall zu mindestens 50 Prozent und wenigstens sechs Monate außer Stande ist, seinen Beruf auszuüben bzw. eine Tätigkeit, die seiner Ausbildung und Erfahrung entspricht oder

- wer pflegebedürftig, d.h. bei Aktivitäten des täglichen Lebens, auf fremde Hilfe angewiesen ist.

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