Fallent: Terrorismus und Atomkraftwerke bedrohen die Menschheit

Atomkraftwerke sind gegen Terroranschläge nicht zu schützen

Wien, 2001-10-12 (fpd) - "Der 11. September 2001 hat gezeigt, daß Terror keine Grenzen hat und Terroristen zu allem fähig sind", meinte heute der freiheitliche Umweltsprecher Abg. Ing. Gerhard Fallent.****

"Jeder weiß, daß Anschläge dieser Art auf Atomkraftwerke verheerende Folgen nach sich ziehen würden." Fallent forderte daher alle Staaten der Welt, die AKWs besitzen, auf, den Ausstieg aus der Atomenergie rasch umzusetzen.

"Im Besonderen gilt dies für die Staaten der Europäischen Union und die Beitrittskandidaten", so der Umweltsprecher weiter. Er betonte, daß die FPÖ daher alle demokratischen Mittel einsetzen wird, um Bedrohungen durch Atomenergie abzuwenden. Das eingeleitete Volksbegehren "Veto gegen Temelin" stellt eine von vielen Maßnahmen dar, um Temelin zu verhindern und mittelfristig ein atomfreies Europa zu erreichen. Die freiheitlichen Maßnahmen sind lediglich die Umsetzung der einstimmigen Beschlüsse des Nationalrates und des Anti-Atom-Aktionsplanes der Bundesregierung. "Denn wir nehmen die berechtigten Sorgen von 81 % der Bevölkerung ernst", so Fallent abschließend. (Schluß)

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