Auer, Schlaffer zu Postamtsschließungen im Burgenland: Der Kahlschlag im ländlichen Raum geht weiter

Wien (SK) Die beiden burgenländischen SP-Bundesrätinnen Johanna Auer und Anna Schlaffer erklärten gegenüber dem Pressedienst der SPÖ, dass die beabsichtige Schließung der Postämter nur zeige, wie sehr die derzeitige Bundesregierung von den Bedürfnissen der Bevölkerung entfernt sei. "Die Schließung von Postämtern stellt einen radikalen Kahlschlag im infrastrukturellen Bereich dar. Die Menschen in ländlichen Regionen werden bestraft und als Bürger zweiter Klasse behandelt. Wer noch dazu in seiner Mobilität eingeschränkt ist, wie z.B. ältere Menschen oder Menschen, die kein Auto haben, würde vor unlösbare Probleme gestellt", betonten Auer und Schlaffer. ****

Dieser Regierung seien die Menschen völlig egal. Der Ausverkauf Österreichs und der Kahlschlag des ländlichen Raums gehe weiter. Die Österreicherinnen und Österreicher müssten die Zeche für den Machtrausch der Bundesregierung bezahlen. (Schluss) ns/mm

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