KSV/Gras/Vsstö spielen mit schlecht organisierter Demo nur Regierung in die Hände!

AG befürchtet Versagen der Bundes-ÖH auch bei Bildungsvolksbegehren

Wien (OTS) - Wie bereits von der AktionsGemeinschaft befürchtet, ist es KSV/Gras/Vsstö misslungen, wirksamen Prostest gegen Studiengebühren zu organisieren. "Auf Grund der miserablen Organisation und der mangelhaften Ankündigung nahmen nur ein paar Tausend Studierende an der Protestkundgebung teil", kritisiert Stephan Leisner, Bundesobmann der AktionsGemeinschaft. Weiters wurde die Opposition nicht in die Planung miteingebunden und somit auf ihre Unterstützung bei der Mobilisierung der Studierenden vollkommen verzichtet. "Es ging der Koalition nur um politischen Hick-Hack und nicht um Umsetzung der Interessen der Studierenden", so Leisner weiter.

Bei der letzten Grossdemo gegen Studiengebühren im vergangenen Herbst, die von der AktionsGemeinschaft gemeinsam mit allen Fraktionen organisiert wurde, nahmen etwa 50.000 Studierende teil. "Die Bundes-ÖH spielt damit der Regierung nur in die Hände!", befürchtet Leisner" Es entsteht nun der Eindruck, eine Mehrheit der Studierenden befürworte Studiengebühren, was ein vollkommener Irrtum ist."

Die AktionsGemeinschaft fordert KSV/Gras/Vsstö auf, nicht auch noch das Bildungsvolksbegehren für politische Machtspiele zu missbrauchen und den Kampf gegen die Studiengebühren mit wirksamen Methoden fortzusetzen.

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AktionsGemeinschaft
Stephan Leisner
Tel.: 0699 - 143 16 011

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