FP-Krems lehnt Flugplatzprojekt ab

Nach Ausbau der B 304 würde sich dieses Projekt erübrigen

St. Pölten (OTS) - Gegen einen unüberlegten und zur
Zeit völlig unnotwendigen Ausbau des Flugplatzes Krems/Gneixendorf sprach sich heute erneut der Kremser LAbg. Christian Hrubesch aus. Dieses Projekt wäre allein von Bürgermeister Franz Hölzl in Form einer "völlig nichtssagenden Studie" lanciert worden, um von den wahren Problemen der Stadt Krems - unter anderem 1 Milliarde Schilling Schulden - abzulenken. ****

Hrubesch regte an, zuerst die Infrastruktur der Region "in Ordnung zu bringen", bevor man sich an derartige Projekte, für die noch jegliche Bedarfserhebungen und vor allem die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit fehlten, heranwage. Hrubesch: "Seit langem fordern wir Kremser Freiheitlichen den raschen vierspurigen Ausbau der B 304 bis Tulln, dann ist der Schwechater Flughafen in weniger als einer Stunde erreichbar. Eine weitere Diskussion über Gneixendorf erübrigt sich dann von selbst!" Bevor sich Bürgermeister Hölzl weiter ernsthafte Gedanken über die Aktivierung des Flughafens Gneixendorf mache, sollte er besser alle Aktivitäten darauf richten, wie Krems seine Stellung als kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt des "Weltkulturerbes Wachau" festigen bzw. weiter ausbauen könne, schloß der FP-Mandatar.

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