BUNDES-WERTPAPIERAUFSICHT stellt zu Artikel aus der Tageszeitung DIE PRESSE von 11. Oktober 2001 "Finanzaufsicht tappt im rechtlichen Nirwana" folgendes richtig:

KORREKTUR ZU OTS0061 von heute

Wien (OTS) - Der erste Absatz muss wie folgt richtig lauten

Die BWA legt Wert auf die Feststellung, dass sie die Rechtsauffassung des Bundesministerium für Finanzen teilt und dass durch die Rechtsnachfolge der BWA in die Finanzmarktaufsicht DIE AUFHEBUNG des Bankgeheimnis ....

KORRIGIERTE WIEDERHOLUNG

Medien/Justiz/Börse/Politik/Finanzen
BUNDES-WERTPAPIERAUFSICHT stellt zu Artikel aus der Tageszeitung DIE PRESSE von 11. Oktober 2001 "Finanzaufsicht tappt im rechtlichen Nirwana" folgendes richtig: =

Wien (OTS) - Die BWA legt Wert auf die Feststellung, dass sie die Rechtsauffassung des Bundesministerium für Finanzen teilt und dass durch die Rechtsnachfolge der BWA in die Finanzmarktaufsicht die Aufhebung des Bankgeheimnis bei Verpflichtungen zur Auskunftserteilung gemäß dem Wertpapieraufsichtsgesetz (WAG) und dem Börsegesetz auch nach der neuen Gesetzeslage gewährleistet ist.

Die BUNDES-WERTPAPIERAUFSICHT (BWA) hat in der Begutachtungsphase des Finanzmarktaufsichtsgesetzes auf die Problematik hingewiesen.

Desweiteren stellt die BWA klar, dass die Herren Brandl und Wolfbauer nicht mehr Mitarbeiter der BWA sind.

Rückfragen & Kontakt:

Bundes-Wertpapieraufsicht
Ulrike Weiser
Tel.: 01-502 42-35

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