Internationaler Rheuma-Tag am 12. Oktober 2001

ACHTUNG FOTOTERMIN: Österreichs Rheumakranke fordern Recht auf Lebensqualität

Wien (OTS) - Am 12. Oktober, dem internationalen Rheuma-Tag,
machen sich Patientenverbände in ganz Europa für die Anliegen der mehr als 103 Millionen Rheumakranken stark. Auch die Österreichische Rheumaliga richtet an diesem Tag das europäische Rheuma-Manifest* an Nationalratspräsident Heinz Fischer, Gesundheits-Staatssekretär Reinhard Waneck sowie an alle Abgeordneten zum Nationalrat (ACHTUNG FOTOTERMIN!)*.

"2 Millionen von Rheuma betroffene Österreicher fordern ein Recht auf Mitbestimmung über ihr eigenes Schicksal. Und ein Recht auf optimale medizinische Versorgung, auf die wirksamsten und sichersten Therapien", so der Präsident der Österreichischen Rheumaliga Prim. Doz. Dr. Attila Dunky.

Beste Behandlung heißt auch modernste Medikamente

"Jede Möglichkeit einer verbesserten medikamentösen Therapie muss genutzt werden", verlangt die Rheumaliga. Rheuma ist eine chronische Erkrankung. Das heißt, die Betroffenen nehmen ihre Medikamente lebenslang tagtäglich ein. "Daher spielen neben der Wirkung auch Verträglichkeit und Sicherheit dieser Arzneimittel für die Lebensqualität eine entscheidende Rolle", so Prof. Hans-Peter Brezinschek, Rheumatologe an der Medizinischen Universitätsklinik Graz.

Seit kurzem gibt es mit den COX-2-Hemmern eine neue Substanzklasse, deren Wirkprinzip sich von den herkömmlichen NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika) wesentlich unterscheidet. Sie hemmen ausschließlich das 'schädliche' Enzym COX-2, das für die Entzündung und den Schmerz verantwortlich ist. Das 'gute' (magen- und nierenschützende) COX-1 bleibt hingegen unbeeinflusst. Klassische NSAR blockieren beide COX-Enzyme und können deshalb zu starken Schädigungen des Magen-Darmtrakts und der Nieren führen. Der weltweit erste Vertreter dieser Klasse ist der Wirkstoff Celecoxib**, der selbst in extrem hoher Dosierung erheblich besser verträglich ist als klassische NSAR.

Brezinschek: "Die neuen COX-2-Hemmer wie Celecoxib** werden den Anforderungen einer optimalen Rheumatherapie - wirksam und sicher -vollauf gerecht."

In Österreich leiden rund 2 Millionen Menschen an rheumatischen Beschwerden. Etwa 800.000 davon sind von der sog. Osteoarthrose betroffen, einer Abnützungerscheinung der Gelenke und Knochen. Eine weitere Form ist die chronische Polyarthritis (rund 80.000 Betroffene), eine Entzündung, die meist äußerst schmerzhaft verläuft und zu schweren, irreversiblen Gelenksveränderungen führen kann.

Patienten-Hotline: 01/212 70 70 ACHTUNG NEU: www.rheuma-service.at

*Achtung Fototermin! Überreichung am 12. Oktober, 9.00 Uhr in der Präsidentschaftskanzlei des Nationalrates, Parlament, Eingang Reichratsstraße, 1010 Wien sowie um 10.30 Uhr im Büro von Staatssekretär Waneck, Radetzkystraße 2, 1030 Wien

**Hinweis für die medizinische Fachpresse: Celebrex(R) PatientInnen mit den Symptomen einer Osteoarthrose oder chronischen Polyarthritis können Celebrex(R) seit April dieses Jahres unter bestimmten Voraussetzungen kassenfrei erhalten.

Rückfragen & Kontakt:

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Foto Prof. Brezinschek:
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e-mail: elisabeth.leeb@krejsa.at
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ür (medizinische) Fragen:
Univ.-Prof. Dr. Hans-Peter BREZINSCHEK
Abteilung für Rheumatologie
Medizinische Universitätsklinik Graz
Tel: 0316/385-4929
e-mail: hans-peter.brezinsek@kfunigraz.ac.at

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