Brauner: "Wiener Weg" in der Integrationspolitik wird fortgesetzt!

Wien (SPW) Für eine Weiterführung des "Wiener Weges" des friedlichen Miteinanders sprach sich die Wiener Integrationsstadträtin Renate Brauner im Rahmen einer Feier anlässlich des dreijährigen Bestehens der Jugend- und Bildungswerkstatt "Interface" am Mittwoch abend aus. Brauner zeigte sich vom Erfolg dieses 1999 vom Wiener Integrationsfonds eingerichteten Projekts beeindruckt - die vielfältigen Aktivitäten von "Interface" würden das Potential eines "kreativen Miteinander" junger Menschen widerspiegeln.****

Diese Aussagen verband die Stadträtin mit heftiger Kritik am "sogenannten" Integrationsvertrag der Bundesregierung - widerspräche doch der darin festgelegte "einseitige Zwang" bzw. die fehlende Festschreibung von politischen Rechten dem Geist einer solchen Übereinkunft, da ein Vertrag immer Pflichten und Rechte miteinander einschließe. Auch hier zeige sich wieder, dass Wien anders sei -Brauner schloss nämlich mit dem "politischen Versprechen" die erfolgreiche Wiener Integrationspolitik, - den "Weg des friedlichen Zusammenlebens" und der "gleichen Rechte" fortzusetzen. Konkret kündigte sie das Wahlrecht auf Bezirksebene für AusländerInnen, sowie für Jugendliche ab 16 an. (Schluss) tr

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