ÖAMTC-Intensivhubschrauber bei zwei Überstellungen im Einsatz

Kärntner nach Verkehrsunfall in Ungarn heimgeflogen, Schlaganfall-Patient von Villach nach Linz überstellt

Wien (ÖAMTC-Presse) - Gleich zwei Überstellungen flog der ÖAMTC-Intensivhubschrauber gestern, Dienstag, für den ÖAMTC-Schutzbrief-Notruf. Ein 32-jähriger Kärntner wurde nach einem schweren Verkehrsunfall in Ungarn nach Hause geflogen, ein Oberösterreicher nach einem Schlaganfall von Villach nach Linz überstellt.

Mit mehreren Brüchen und einem schweren Schädel-Hirn-Trauma wurde Heimo F. aus Kühnsdorf, Kärnten, nach einem Verkehrsunfall in Székesfehérvár, Ungarn, ins örtliche Spital eingeliefert und erstversorgt. Der Vater von Heimo F., der seinem verletzen Sohn nach Ungarn nachgereist war, alarmierte den ÖAMTC-Schutzbrief-Notruf. Die Rückholung gestaltete sich schwieriger als erwartet: Die Exekutive hatte dem Mann nach dem Verkehrsunfall den Reisepass abgenommen und wollte ihn vorerst nicht herausgeben. Dienstagnachmittag wurde Heimo F., dessen Zustand mittlerweile stabil ist, in die Intensivstation des LKH Klagenfurt überstellt.

Dieter Sch. (65) aus Oberösterreich erlitt während einer Kur in Villach einen schweren Schlaganfall und wurde sofort im Krankenhaus Villach behandelt. Aufgrund seiner rechtsseitigen Lähmung nach dem Schlaganfall wird ein längerer Spitalsaufenthalt befürchtet. Auf eigenen Wunsch, um näher bei seiner Familie zu sein, wurde Dieter Sch. zur Weiterbehandlung ins Landeskrankenhaus Linz überstellt.

Die Kosten für die Überstellungen sind für beide Patienten durch ihren ÖAMTC-Schutzbrief gedeckt.

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