Commerzbank in der Krise / Die Vorstände Hockmann und Käsbeck müssen gehen

Hamburg (ots) - Die Commerzbank trennt sich von ihren Vorstandsmitgliedern Heinz Hockmann (Asset Management) und Norbert Käsbeck (Privtakundengeschäft), berichtet die Wochenzeitung DIE ZEIT in ihrer neuen Ausgabe. Die Personalien sind Teil des umfangreichen Konzernumbaus, mit dem der Vorstandssprecher der Commerzbank, Klaus-Peter Müller, die Bank profitabler machen will.

Wie Führungskräfte der Bank berichten, werden mindestens 50 Filialen, mehr als bisher geplant, geschlossen. Insgesamt müssten bis zu 4000 Angestellte gehen. Das sind gut zehn Prozent der Belegschaft. Zudem werde überlegt, so weit möglich, Gehälter zu kürzen. Auch ihres Weihnachtsgeldes sollten sich Commerzbanker in diesem Jahr nicht allzu sicher sein. Vorstandssprecher Müller wird seine Pläne am kommenden Montag dem Aufsichtsrat präsentieren.

Den kompletten ZEIT-Text (DIE ZEIT Nr. 42, EVT 11.10.2001) zu dieser Meldung stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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