Mikl-Leitner: Jahrzehntelange SP-Misswirtschaft hat die Post konsumreif gemacht

SP NÖ hinkt wieder einmal hintennach und verunsichert

St. Pölten (NÖI) - Eine jahrzehntelange sozialistische Misswirtschaft innerhalb der Post hat dieses Unternehmen beinahe "konsumreif" gemacht. Nun sucht das noch immer sozialistisch dominierte Postmanagement mit massiven Schließungsplänen den Weg aus der betriebswirtschaftlichen Misere. Es ist dies einmal mehr der Beweis dafür, was dabei herauskommt, wenn die SPÖ das Sagen hat. Die SP NÖ hinkt nun einmal mehr hinten nach und versucht mit Blockaden und Konzeptlosigkeit Aufmerksamkeit zu erregen. Hätten diejenigen, die jetzt ihren Mund voll nehmen, vor Monaten ihren Einfluss geltend gemacht, hätten sie vielleicht die Schließungsorgie verhindern können, stellt Landesgeschäftsführerin NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar. ****

Die Volkspartei Niederösterreich hat im Gegensatz zur Tatenlosigkeit der SP NÖ schon vor Wochen ein klares Forderungspaket auf den Tisch gelegt:
Wir fordern:
o Sofortige Gespräche mit allen Bürgermeistern und verantwortlichen Regionalpolitikern.
o Im Zentrum aller Überlegungen muss eine optimale Versorgung für den Bürger stehen.
o Daher muss die Versorgung flächendeckend und nachhaltig sichergestellt sein.
o Die direkte Postdienstleistung durch den Briefträger vor Ort muss weiter ausgebaut werden.
o Die Postleitzahlen müssen als wesentliches Identitätsmerkmal unbedingt erhalten bleiben.

"Einmal mehr zeigt sich ganz deutlich, dass die SP NÖ erst dann aufwacht, wenn
es fünf Minuten vor 12 ist. Mit Konzeptlosigkeit und Blockaden erhalten wir kein einziges Postamt. Es gilt jetzt für die Bevölkerung die beste Lösung zu erreichen und nicht zu verunsichern", betont Mikl-Leitner.

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