Prinzhorn zu SPÖ: "Gerade Objektivität ist Anliegen der FPÖ"

In Wahrheit zittert SPÖ um Einflußnahme

Wien, 2001-10-08 (fpd) - Mit großer Freude reagierte der freiheitliche Wirtschaftssprecher, DI Thomas Prinzhorn, auf Aussagen der SPÖ, wonach sich diese um die Objektivität der österreichischen Wirtschaftsforschungsinstitute sorge. "Hier bin ich zu 100% bei der SPÖ. Auch ich hege große Bedenken, daß die Gremien der Institute nicht nach den Kriterien der Objektivität und Wissenschaftlichkeit besetzt worden sind", so Prinzhorn.

"Die Mitgliederlisten der Wirtschaftsforschungsinstitute lesen sich wie das "Who is Who" der österreichischen Politgranden, wobei die einzelnen Positionen klar zwischen Rot und Schwarz aufgeteilt sind. Mitglieder sind unter anderem Nationalratspräsident Dr. Heinz Fischer, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmann Wendelin Weingartner, ÖGB - Präsident Abg. Fritz Verzetnitsch etc. Nicht auszudenken, was Frau Bures sagen würde, wenn sich der Zweite Nationalratspräsident in einer Kuratorrolle befände."

"Daher tritt die FPÖ für eine ausschließliche Besetzung der entsprechenden Gremien mit Experten ein. Die Politik hat sich hier tunlichst herauszuhalten. Offensichtlich zittert die SPÖ hier um ihre Einflußnahme", so der freiheitliche Wirtschaftssprecher.

"Zur Aufklärung der SPÖ sei nebenbei auch erwähnt, daß etwa bereits zahlreiche Banken sich mit der Erstellung von Wirtschaftsprognosen befassen. Die von den Sozialisten befürchtete Einseitigkeit entbehrt somit jeglicher Grundlage."

Mit den seitens der Wirtschaftsforscher erstellten - und der Regierung laut SPÖ nicht immer "genehmen" - Prognosen könne er, Prinzhorn, gut leben, sind diese doch überwiegend das Resultat einer verfehlten Finanz- und Schuldenpolitik unter SPÖ-Herrschaft, so Prinzhorn abschließend. (Schluß)

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