ARBÖ: Die Gewinner des Großen Österreichischen Automobil-Preises 2001 stehen fest: Gold für Audi A4, Silber für Peugeot 307, Bronze für Ford Mondeo

Wien (ARBÖ) - Die österreichische Autowahl ist geschlagen: Audi etabliert sich mit Gold für den neuen A4 im Bewerb um den heuer zum 18. Mal vergebenen "Großen Österreichischen Automobil-Preis" des ARBÖ als bisher erfolgreichste Automobilmarke. Silber geht an den Peugeot 307, der Ford Mondeo holt sich die Bronzemedaille.

Die Wahl war eindeutig: Sowohl die Mitglieder der prominent besetzten Fachjury wie auch die Leser des ARBÖ-Klubjournals FREIE FAHRT stimmten mehrheitlich für den Audi A4 als Sieger im "Großen Österreichischen Automobil-Preis". Und auch über Platz zwei und Platz drei gab es keine Meinungsverschiedenheiten: Der Peugeot 307 eroberte bei Lesern und Jury-Mitgliedern den jeweils zweiten Platz, der Ford Mondeo den dritten Rang. Damit war die Gesamtwertung, also die Kombination aus Leser- und Jury-Wahl, gelaufen - diese drei Automobile erwiesen sich als unbestrittene "Lieblinge der Nation" und konnten sich dank ihrer Stärken in dem mit insgesamt 25 neuen Automobilen überaus attraktiv besetzten Starterfeld von ihren Mitbewerbern deutlich absetzen.

Nicht weniger als 14 von 45 Juroren setzten das Mittelklassemodell mit den vier Ringen auf Platz eins ihrer persönlichen Wertung. Als absolute A4-Fans entpuppten sich beispielsweise die Vollgas-Profis Walter Röhrl, Heinz Kinigadner und Karl Wendlinger, aber auch kühle Köpfe wie KfV-Chef Dr. Othmar Thann, "Motorenpapst" Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Lenz und ARBÖ-Präsident Dr. Herbert Schachter konnten sich für den neuen Audi erwärmen. Noch eindeutiger fiel das Votum bei den FREIE FAHRT-Lesern aus: Acht von neun Bundesländern vergaben in der Leserwahl die Goldmedaille an den A4, einzig Tirol entschied sich für den Peugeot 307 und platzierte den Audi auf der zweiten Position.

Gold für Audi hat bereits Tradition. Fünf von bis dato 18 Wahlen konnte die deutsche Premiummarke für sich entscheiden. Der A4 ist jetzt der erste Dreifach-Sieger in der Geschichte der bedeutendsten Autowahl Österreichs, die auch international breite Anerkennung genießt. Bereits 1986 gewann das Vorgängermodell noch unter dem Namen Audi 80, 1995 holte sich die erste Generation des Audi A4 Gold. 1996 war der A3 erfolgreich, 1999 ging die Wahl an den rassigen Audi TT.

Speziell die übereinstimmende Entscheidung der FREIE FAHRT-Leser in den Bundesländern macht die neue Generation des A4 erneut zu einem der Publikumslieblinge der österreichischen Autofahrer.

Hohe Akzeptanz bei den Wählern fanden auch der Peugeot 307 und der Ford Mondeo. Neun von 45 Jurymitgliedern reihten den französischen Kompaktwagen auf Platz eins ihrer persönlichen Wahl, fünf Jurymitglieder vergaben "ihr" Gold an den Mittelklasse-Ford. Auch bei der Leserwahl waren der Peugeot mit acht und der Ford mit sieben "Stockerlplätzen" überaus erfolgreich.

Das aus Jurywertung und Leserwahl kombinierte Endergebnis lautet:

  • Auf den Audi A4 entfielen 93 von 162 theoretisch möglichen Punkten, damit überlegen erster Platz und Gold.
  • Silbermedaille für den Peugeot 307 mit insgesamt 59 Punkten.
  • Dritter Platz und damit Bronze für den Ford Mondeo mit 51 Zählern.

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