ÖGB-Pressekonferenz: Keine Alternative zum Branchen-Kollektivvertrag

Das bewährtes KV-System soll geschwächt werden

Wien (ÖGB). Österreich hat ein Kollektivvertragssystem, das sich international sehen lassen kann. Genau dieses bewährte System soll geschwächt werden. Damit würde in die Tarifautonomie der Gewerkschaften staatlich eingegriffen, Rechtsunsicherheit geschaffen und der soziale Friede auf betriebsebene gefährdet. Der ÖGB besteht darauf, dass Kollektivverträge weiterhin auf Branchenebene verhandelt werden. Bei der ÖGB-Urabstimmung befasst sich die Frage 3 mit den Kollektivverträgen. In einer Pressekonferenz am Montag, 8. Oktober, informieren Sie Vertreter des ÖGB über die Positionen der Gewerkschaften.++++

B I T T E M E R K E N S I E V O R1

ÖGB-Pressekonferenz: Keine Alternative zum Branchen-Kollektivvertrag

Referenten:
O. Univ. Prof. Mag. Dr. Franz Traxler, stv. Vorstand des Instituts für Staatswissenschaften.

Karl Klein, Leiter des ÖGB-Referates Kollektivverträge.

Franz Bittner, Vorsitzender der Gewerkschaft Druck, Journalismus, Papier.

Termin: Montag, 8. Oktober 2001
Zeit: 10.00 Uhr
Ort: Cafe Schottenring

Schottenring 19
1010 Wien
Wir freuen uns, Sie bei der Pressekonferenz begrüßen zu können. (ff)

ÖGB, 7. Oktober 2001 Nr. 808

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