RFW: AK-Schikanen als Selbstzweck

Preissünder in Salzburg angezeigt - Konsumenten um 0,011142% geschädigt!

Wien, 06-10-01 (OTS) Testkäufer der Arbeiterkammer haben in Salzburg einen Preissünder ertappt, der sich durch einen unerlaubten Rundungsausgleich bei einem Rechnungsbetrag von 2.890,00 um 33 Groschen unrechtmäßig bereichert haben soll. Der Magistrat Salzburg hat ein Strafverfahren eingeleitet. Der für den Konsumenten eingetretene Schaden macht ungeheuerliche 0,01142% des Kaufpreises aus.****

"Das ist eine Schikane der Arbeiterkammer, die damit einmal mehr ihre Unternehmer- und Wirtschaftsfeindlichkeit unter Beweis gestellt hat," so der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW), NAbg. Max Hofmann. Diese öffentliche Hetzjagd gegen Unternehmer sei kontraproduktiv für jenes positive Wirtschaftsklima, daß Österreich so dringend brauche, um endlich mehr Unternehmensgründungen zu erreichen.

Die Überprüfung hatte darüber hinaus bereits im August stattgefunden, wo noch keine Verpflichtung zur doppelten Preisauszeichnung bestanden hatte und der Unternehmer lediglich einen ersten Probelauf in seinem Geschäft durchführte.

Das von der AK-Salzburg veranlaßte Verfahren habe ein X-faches des Warenwertes gekostet und das Geld der Steuerzahler vergeudet, so Hofmann. Ganz zu Schweigen, daß bei einer richtig verstandenen Sozialpartnerschaft ein Hinweis der "Konsumentenschützer" an den Händler dienlicher gewesen wäre, als den Unternehmer öffentlich an den Pranger zu stellen. Stattdessen werde durch derartige unsinnige Aktionen in Zeiten der Verwaltungsvereinfachung der Aufwand künstlich aufgebläht.

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