Kadenbach: In der Drogenpolitik zählt Helfen, Aufklären und Vorbeugen

Polemisieren, Drohen und Verunsichern beseitigt die Drogen nicht!

Niederösterreich (SPI) Helfen, Aufklären und Prävention sind die Eckpfeiler der sozialdemokratischen Anti-Drogenpolitik. Es darf nie vergessen werden, dass es sich bei den Süchtigen um menschliche Schicksale handelt. "Mit einer Drogenpolitik, die Angst macht, wird den Süchtigen nicht geholfen. Wichtig wäre, die Mittel für Aufklärung und Prävention zu erhöhen und nicht, wie von der FPÖVP Bundesregierung durchgesetzt, zu kürzen", stellt die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ LAbg. Karin Kadenbach fest.

Die Suchtbekämpfung ist viel zu wichtig, daher darf sie auch nicht für parteitaktische Spiele missbraucht werden. "Jedes Suchtverhalten, ob bei Alkohol, Nikotin oder Drogen, schädigt den Menschen. Jedem Süchtigen muss geholfen werden sich von seiner Sucht zu lösen. In der Drogenpolitik ist Sensibilität und nicht der Holzhammer gefragt. Die Freigabe von derzeit verbotenen Drogen ist aber kein Mittel der Suchtbekämpfung", so die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ LAbg. Karin Kadenbach.
sw

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