Wieder eine Blamage für Schelling & Co

Bürgermeister-Party: ÖVP-Schmutzkübelkampagne gegen Bürgermeister Willi Gruber zusammengebrochen

St. Pölten, (SPI) - Das Landesgericht St. Pölten hat in einer heute erlassenen, einstweiligen Verfügung gegen ÖVP-Bezirksgeschäftsführer Mathias Adl festgestellt, dass die inkriminierten Vorwürfe der ÖVP St. Pölten gegen Bürgermeister Willi Gruber im Zusammenhang mit der Bürgermeister-Party unwahr sind! Das Gericht hat es sich nicht leicht gemacht und in einer 35 Seiten langen, peniblen Erkenntnis eindeutig dokumentiert und festgehalten, dass die Kosten der Bürgermeister-Party vom Bürgermeister selbst und seinen Parteifreunden, und nicht wie von der ÖVP fälschlicherweise behauptet vom Magistrat getragen worden sind!****

"Damit ist der wohl mehr als schäbige Versuch der ÖVP, im Endspurt des Wahlkampfes eine so integere Persönlichkeit wie Bürgermeister Willi Gruber anzupatzen, vom Gericht glücklicherweise gestoppt worden. Die üble Schmutzkübelkampagne gegen den verdienten, engagierten und stets ehrlichen Volksbürgermeister ist damit endgültig in sich zusammengebrochen. Das Landesgericht St. Pölten hat mit einstweiliger Verfügung verboten, diese unwahren Vorwürfe und Anschüttungen zu wiederholen. Der Bürgermeister ist vom Gericht von allen Vorwürfen reingewaschen worden", gab Vizebürgermeister Hans Kocevar bekannt.
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