Jung begrüßt "neuen Realismus" in der SP-Sicherheitspolitik

Wien, 2001-10-05 (fpd) - Der freiheitliche Wehrsprecher, Abg.z.NR Bgdr Wolfgang Jung, zeigt sich erfreut über die Klarstellungen des SP-Vorsitzenden Gusenbauer zur künftigen SP-Sicherheitspolitik. Auerßdem bezeichnet Jung Van der Bellens Vorwürfe, daß die bisherigen österreichischen Unterstützungszusagen zur Terrorismusbekämpfung gegen die Neutralität verstoßen würden, als an den Haaren herbeigezogen. *****

"Es ist erfreulich festzustellen, daß die SPÖ diesen linkspopulistischen Kurs nicht mitverfolgen will und akzeptiert, daß Sicherheitspolitik in möglichst breitem Konsens gemacht werden muß", meinte Jung und schloß mit der Feststellung: "Ich hoffe, daß sich diese Gemeinsamkeit auch bei der Formulierung der neuen Sicherheitsdoktrin umsetzen läßt. Wir strecken dafür die Hand aus, und ich werde mich persönlich bemühen, Hindernisse, vor allem wenn sie nur verbaler Natur sind, aus dem Weg zu räumen. Die Frage eines gemeinsamen Beschlusses soll nicht an der ohnehin unrealistischen Diskussion um eine NATO-Mitgliedschaft scheitern." (Schluß)

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