Österreichische Volksbanken-AG: Sehr gute Ergebnisse im laufenden Jahr

Wien (OTS) - Die Österreichische Volksbanken-AG (ÖVAG) kann im laufenden Jahr erneut auf eine weiterhin ausgezeichnete Geschäftsentwicklung blicken. "Die aktuellen Zahlen aus dem ersten Halbjahr 2001 reflektieren einen äußerst positiven Trend sowohl für die ÖVAG als auch für den ÖVAG-Konzern", erklärt Generaldirektor Dr. Klaus Thalhammer. "Die Ergebnisse spiegeln den Erfolg unserer Strategien eindrucksvoll wider: Die gelebte Kundenpartnerschaft und unsere starke Verankerung in Mittel- und Osteuropa". Einen erheblichen Beitrag zu den wirtschaftlichen Erfolgen leisten die Auslandstochterbanken der ÖVAG.

Die Geschäftsentwicklung des ÖVAG-Konzerns

Der Konzernabschluss der Österreichischen Volksbanken-AG dokumentiert sich in folgenden Zahlen: Das Betriebsergebnis konnte gegenüber dem Vorjahr um beachtliche 19,6 % auf insgesamt EUR 68,1 Mio. (ATS 936 Mio.) gesteigert werden. Rund 30 % dieses Ergebnisses wurden durch die Aktivitäten in Mittel- und Osteuropa erzielt. Der ÖVAG-Konzern weist zum 30. Juni 2001 eine konsolidierte Bilanzsumme von EUR 17,7 Mrd. (ATS 243 Mrd.) auf, dies ist eine Steigerung von 12,5 % gegenüber dem Vorjahr.

Derzeit umfasst das Auslandsnetz rund 70 Geschäftsstellen in neun Ländern Mittel- und Osteuropas wie Slowenien, Kroatien und Bosnien und Herzegowina, Tschechien und die Slowakei, Ungarn und Rumänien mit 1400 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von 1,6 Milliarden Euro (ATS 22,4 Milliarden). Dazu zählt eine Repräsentanz in Verona, eine Filiale in Pordenone und eine Off-shore-Bank in Malta.

Dr. Klaus Thalhammer: "Die Erfolge bestätigen uns in unserem strategischen Ziel, die Expansion in Mittel- und Osteuropa gezielt fortzusetzen. Wir wollen weitere Wachstumsmöglichkeiten durch Zukauf von Banken, die zu unseren strategischen Zielen passen, nutzen." Derzeit werden eine Bank in Kroatien und in der Slowakei einer due diligence unterzogen. Eine Niederlassung in der ehemaligen BR Jugoslawien wird ebenso überlegt.

In diesem Zusammenhang betont Dr. Klaus Thalhammer noch einmal die klare Linie der Volksbanken in Mittel- und Osteuropa: "Wir setzen auch in diesen Ländern auf die Eigenständigkeit der Marke Volksbank unter voller Integration in die starke internationale Volksbanken-Familie. Wir begleiten unsere Kunden und die Kunden unserer Partnerbanken in diesen aufstrebenden 70 Millionen-Menschen Markt."

Die Volksbanken sind in enger Partnerschaft in die starke internationale Volksbanken-Gruppe, die CIBP - die Confédération Internationale des Banques Populaires - eingebunden. Die in der CIBP vereinten internationalen Volksbanken verfügen zusammen mit über 45.000 Bankstellen über ein Netz, das sich über Europa, Nordafrika bis Argentinien, Kanada und Japan erstreckt.

Diese hervorragende Zusammenarbeit soll in Zukunft noch intensiver genutzt werden. So gibt es auch jetzt schon eine Kooperation in operativen Bereichen. Gemeinsam mit den strategischen Partnerbanken in Deutschland, Frankreich, Italien und der Türkei wird ein Kundenzuleitungssystem verwirklicht. So werden internationale Kunden durch die "International Desks" in den Auslandstochterbanken der ÖVAG in ihrer jeweiligen Muttersprache betreut. Ziel dabei ist es den Kunden möglichst viel "Heimatbank" zu bieten. In der Volksbank Ungarn beispielsweise wurden im ersten Halbjahr 2001 mehr als 1000 Kunden durch den "International Desk" betreut.

Die sehr positiven Geschäftsergebnisse im ÖVAG-Konzern bestätigen auch die Weiterführung der Allfinanz-Strategie. Dr. Klaus Thalhammer:
"Wir werden in Mittel- und Osteuropa unser Angebot an Finanzdienstleistungen ganz nach dem Prinzip "Alles aus einer Hand -alles unter einem Dach", weiter ausbauen".

Die ÖVAG im Aufwind

Die ÖVAG selbst als Spitzeninstitut der österreichischen Volksbanken und Kommerzbank setzt ihren Erfolg weiter fort. Die Bilanzsumme beträgt per 30. Juni 2001 EUR 10,9 Mrd. (ATS 150 Mrd.) Dies entspricht einer Steigerung um 19 % gegenüber dem Vorjahr. Das Betriebsergebnis beläuft sich auf EUR 29,3 Mio. (ATS 403 Mio.), dies entspricht einer Steigerung von 12,2 %.

Dr. Klaus Thalhammer: "Mit der Gründung der neuen Volksbank Wien im Juli dieses Jahres werden die Volksbanken in Zukunft in Wien noch präsenter sein. Eine wesentliche Erhöhung des Marktanteils in den nächsten Jahren ist unser Ziel". Das erweiterte, einheitliche Netz von Geschäftsstellen und neue organisatorische Rahmenbedingungen werden die Attraktivität der Marke Volksbank weiter steigern.

Hinweis: Die wichtigsten Kennzahlen per 30. Juni 2001 finden Sie unter: http://www.ots.at/otsweb/kundenfiles/volksbank/kennzahlen.xls

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Mag. Birgit Salja, Veronika Leeb
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