Ausstellung im Jüdischen Museum zum "Laubhüttenfest"

Wien, (OTS) Das siebentägige Laubhüttenfest (Sukkot), das heuer mit dem 2./3. Oktober beginnt, wird vom Jüdischen Museum Wien mit der Rauminstallation "Walls of Paradix" der israelischen Künstlerin Rivka Potschebutzky gewürdigt. Die Installation "Walls of Paradix" ist inspiriert von den Laubhütten, den temporären Behausungen während der Dauer des Sukkotfestes. Sukkot erinnert an die vierzigjährige Wüstenwanderung des Volkes Israel, erläuterte Felicitas Heimann-Jelinek, die Chefkuratorin des Museums. Die aus Tel Aviv stammenden Künstlerin Rivka Potchebutzky betonte, ihr gehe es bei der Behandlung des Themas um den Aspekt des Antagonismus von Flüchtigkeit und Beständigkeit, außerdem wolle sie die eigene Familiengeschichte reflektieren.

Mit der Kunstinstallation "Walls of Paradix" setzt das Jüdische Museum Wien seine Serie von Themenausstellungen zu den Jüdischen Feiertagen fort - im vergangenen Jahr wurde eine Installation zu Rosch ha-Schana, dem jüdischen Neujahrsfest, gezeigt. Während des Laubhüttenfestes bleibt das Museum geöffnet. Das Jüdische Museum ist Sonntag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr, an Donnerstagen von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Kostenlose Führungen in deutscher Sprache: Sonntag um 12 und um 15 Uhr und Donnerstag um 18.30 Uhr. Durch die ständigen Ausstellungen des Museums gibt es jeden Sonntag um 16 Uhr eine Führung. Eintritt: 70 Schilling / 5 Euro / 40 Schilling /2.90 Euro ermäßigt. Schulklassen in Begleitung eines Lehrers haben freien Eintritt und eine kostenlose Führung. (Schluss) sta/bs

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Jüdisches Museum
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