Heinzl: VP- und FP-Niederösterreich beschimpfen St. Pöltnerinnen und St. Pöltner

Kleingeistige Handlanger offenbaren ihre eigene Erfolglosigkeit und Nervosität

St. Pölten, (SPI) - "Das VP-Sprachrohr Mikl-Leitner und Neo-FP-Landesparteigeschäftsführer in etwa das gleiche Niveau haben, haben die Niederösterreicher bereits seit langem gewusst. Das sich beide aber auch bemüßigt fühlen, für ihre am Boden liegenden Stadtparteifraktionen in den St. Pöltner Gemeinderatswahlkampf eingreifen zu müssen, hat sich erst in den letzten Tagen vor den Augen der Öffentlichkeit dargeboten. VP-Mikl-Leitners niveaulose Beschimpfungen der Landeshauptstadt, Franz Marchats, an den Stil seiner Bundespartei angeglichene Ausländeragitation gegen St. Pöltner Bürger, und VP-Prölls geistlose Missinterpretationen der Entwicklung der Landshauptstadt sind wohl einmal mehr ein Zeichen der überlaufenden Nervosität der Volkspartei und der Freiheitlichen im St. Pöltner Gemeinderatswahlkampf", so der Bezirksgeschäftsführer der SPÖ-St. Pölten, Nationalrat Anton Heinzl, zu den jüngsten Aussagen der genannten ‚Handlanger' im St. Pöltner Gemeinderatswahlkampf.****

Die St. Pöltnerinnen und St. Pöltner werden am 7. Oktober die Antwort auf die ständigen Beschimpfungen der ÖVP und der FPÖ gegenüber der Stadt und seiner Bevölkerung geben. Jenen kleingeistigen Handlanger, die nichts anderes tun, als die erfolgreiche Arbeit eines der angesehensten Kommunalpolitiker Österreichs, nämlich von Bürgermeister Willi Gruber, ständig mit Schmutz zu bewerfen, haben längst jede ernstzunehmende politische Diskussionsebene verlassen. Im "Nichtwissen" ihrer eigenen Erfolglosigkeit und ihrer unter der Mittelmäßigkeit liegenden Sekundantenhilfe geben sie sich damit endgültig der Lächerlichkeit Preis.

"Jene, die St. Pölten und die Bevölkerung beschimpfen, sind es, die seit Jahren die Landeshauptstadt von jeglicher Unterstützung ausschließen, die seit Jahren Hunderte Millionen Steuerschilling nur in ihre Parteipropaganda pumpen, anstatt bleibende Werte für die Menschen in diesem Land zu schaffen. Es sind auch jene, wie Mikl-Leitner und Marchat, die auf Bundesebene die Ambulanzgebühren, die Unfallrentenbesteuerung, die Studiengebühren, die höheren Gebühren und Abgaben, die Mehrbelastungen für die Familien und die Steuererhöhungen beschlossen haben, unter denen die Menschen zu leiden haben. Die ‚Schwarzen und Blauen Witwen' wollen die Menschen längst nicht mehr - nur ÖVP und FPÖ vermögen das noch nicht zu erkennen", so Heinzl abschließend.
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