Kadenbach: Drogenpolitik: Helfen, Aufklären und Prävention statt Polemisieren und Drohen

St. Pölten, (SPI) - "Helfen, Aufklären und Prävention sind die Eckpfeiler der NÖ Sozialdemokraten wenn es darum geht, die Anti-Drogenpolitik in Niederösterreich vorwärts zu bringen und an der Seite der Betroffenen, aber auch vor allem der Jugend den Kampf gegen den Drogenmissbrauch zu führen. Jede Initiative, die sich diesem Ansinnen anschließt, ist begrüßenswert, wenn ihr auch manchmal der schale Beigeschmack parteipolitischer Agitation und Verunglimpfung anhängt, so Niederösterreichs SPÖ-Landesparteigeschäftsführerin LAbg. Karin Kadenbach zur Drogenpolitik.****

"Augenscheinlich ist jedenfalls der parteipolitische Gleichklang zwischen FPÖ und ÖVP, die in der Drogenpolitik nicht auf Hilfe und Aufklärung, sondern nur mehr auf Polemisieren, Drohen und Verunsichern setzen. Manche Parteien betreiben offensichtlich, wie wir es manchen aktuellen Wortmeldungen entnehmen können, wieder eine parteipolitische Agitation in Sachen Anti-Drogenpolitik. Es sind die gleichen Parteien, die im Bund die Mittel für die Prävention, die Sozialarbeit und die Aufklärung gekürzt haben, und gleichzeitig durch die Sparmaßnahmen im Bereich der Sicherheit eine steigende Drogenkriminalität in Kauf nehmen. Eine Anti-Drogenpolitik ist aber zu wichtig, um für parteipolitisches Kleingeld missbraucht zu werden. Die Bevölkerung weiß dies sehr wohl zu erkennen", so Kadenbach. (Schluss) fa

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