ÖGB: NÖAAB stützt die Gegner der Gewerkschaften

Urabstimmung für soziale Gerechtigkeit ist ein überfraktionelles Engagement

Wien (ÖGB). "Der NÖAAB sollte sich überlegen, welche Behauptungen er aufstellt - seine Argumente gleichen jenen von Gewerkschaftsgegenern. Seine Behauptungen treffen vor allem die KollegInnen der christlichen Fraktion und die wissen im Gegensatz zum NÖAAB ganz genau was sie tun", stellt der ÖGB zu einer Aussendung des niederösterreichischen ArbeitnehmerInnenflügels innerhalb der ÖVP von heute fest.++++

Die ÖGB-Urabstimmung wurde im Bundesvorstand einstimmig beschlossen und wird von allen Fraktionen innerhalb des ÖGB voll mitgetragen. Von einer, wie behauptet, "linkslastigen Begleitmusik" gibt es keine Spur. Mit dieser Behauptung, so der ÖGB, treffe der NÖAAB vor allem die KollegInnen der Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG) und stütze gleichzeitig Gewerkschaftsgegner. Allerdings dürfte der NÖAAB schon selber wissen, dass er die Rechnung ohne dem Wirt gemacht hat. Nach eigenen Angaben nehmen viele Mitglieder des NÖAAB an der ÖGB-Urabstimmung Teil.(ff)

ÖGB, 28. September 2001
Nr. 783

ÖGB-Urabstimmung vom 24. September bis 15. Oktober 2001
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