Mikl-Leitner: VP NÖ ist der stabile Faktor der Landespolitik

Erster Bürger-Anwalt in der Regional- und Verkehrspolitik

St. Pölten (NÖI) - "Die VP Niederösterreich ist der einzige Faktor im Land, der für Kontinuität und Stabilität sorgt. Während die anderen ihre Führungspersonen wechseln wie andere die Hemden, nehmen wir die Sorgen und Wünsche der Bevölkerung ernst und arbeiten als erster Anwalt für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. Allein bei der SP-NÖ gab es seit der Landtagswahl 1998 zwölf Wechsel, bei den Freiheitlichen haben zehn Personalrochaden stattgefunden", stellte heute Landesgeschäftsführerin NR Mag. Johanna Mikl-Leitner fest. ****

Als einen Schwerpunkt der Herbstarbeit bezeichnete die VP-Managerin die Fortführung der Regionalpolitik, die durch das positive Ergebnis der Volkszählung voll bestätigt wurden. Allein durch das von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierte Fitnessprogramm wurden bisher 69 Projekte mit einem Investitionsvolumen von 1,7 Milliarden Schilling gestartet. 1.100 Arbeitsplätze konnten dadurch geschaffen werden. Um weiter gezielt in die Regionen zu investieren, hat der Landeshauptmann ein Sonder-Fitnessprogramm für die drei Bezirk gestartet, die bei der Volkszählung ein negatives Ergebnis aufweisen, so Mikl-Leitner.

Im Zusammenhang mit der Volkszählung kritisierte Mikl-Leitner das negative Ergebnis der Landeshauptstadt St. Pölten: "Das Land hat beste Rahmenbedingungen geschaffen. Insgesamt wurden 32 Milliarden Schilling in die Stadt investiert, etwa mit dem Bau des Regierungsviertels, des Festspielhauses, der Landessportschule oder dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Ich kenne keine andere Stadt in Österreich, wo so viel investiert wurde und wo die Chance auf eine positive Entwicklung so verspielt wurde. Das ist blamabel, traurig und das Ergebnis einer "Politik von gestern", so Mikl-Leitner.

Als weitere Schwerpunkte nannte Mikl-Leitner die Verkehrspolitik, wo die VP im Gegensatz zur Panikmache der anderen Parteien auf handfeste Konzepte setze, die Frauenpolitik mit der Weiterführung des "Women-Networks" und die Anti-Drogenpolitik. All diese Schwerpunkte werden wir im direkten Kontakt mit den Bürgern in Betriebsbesuchen, Schülerdiskussionen und Sprechstunden im Rahmen unserer Viertelstage diskutieren, ganz nach dem Motto "Mit den Menschen. In unseren Regionen und für unsere Regionen", so Mikl-Leitner.

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