FPÖ: Gewaltopfer brauchen mehr Hilfe

Wien, (OTS) Eine Schlägerei unter Jugendlichen an einer Privatschule in Wien habe "seltsame Folgen" gehabt, berichteten Freitag GR Heinz-Christian Strache und die Wiener Stadtschulratsvizepräsidentin Monika Mühlwerth in einem Pressegespräch der Wiener FPÖ. Für das "krankenhausreif" geprügelte Opfer wurde weder eine Rettung gerufen, noch die Mutter verständigt. Wenige Tage nach dem Vorfall seien der verletzte Schüler sowie der "Haupttäter" von der Schule entlassen worden. Für die FPÖ-Politiker eine unverantwortliche Vorgangsweise: Dies sei ein exemplarischer Fall, wo einem Opfer Mittäterschaft unterstellt werde und das Opfer auch unverschuldet weitreichende Folgen - hier der Verweis von der Schule - zu tragen habe. Von der Schule sei auch keine Verständigung des zuständigen Landesschulinspektors erfolgt. Dies sei nun durch die FPÖ geschehen und der zuständige Schulinspektor sei mit der Angelegenheit bereits befasst. Auch bei der Polizei wurde Anzeige erstattet. Grundsätzlich müsse die Hilfe für Gewaltopfer verstärkt werden, forderten Strache und Mühlwerth. (Schluss) js/rr

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