Mariahilfer VP-Klubchef kritisiert seltsame Ansichten und Aussagen der Grünen

Wien (ÖVP-Klub) Befremdet reagiert heute der Klubchef der Mariahilfer ÖVP, Thomas SEIDL, auf die Aussagen der Mariahilfer Grünen im Rahmen der Bezirksvertretungssitzung. Im Zuge einer Diskussion eines VP-Antrages meinte die grüne Bezirksrätin Judith Zach: "Wenn wir uns nur um die Kaufleute und konsumsüchtige Passanten kümmern, wo bleibt denn dann Platz für die Punker?"***

Die Mariahilfer ÖVP hatte zuvor einen Antrag eingebracht, der die Beschwerden über Belästigungen durch Punks thematisierte. Vor allem die Kaufleute und Anrainer auf der Mariahilfer Straße haben mit diesem Problem zu kämpfen und hatten sich mit ihren Sorgen an die Volkspartei gewandt. In bestimmten Bereichen der Mariahilfer Straße hatten sich Punks vermehrt gesammelt und Passanten angebettelt und belästigt.

"Was mich am meisten überrascht und empört hat ist, dass die Wortmeldung der grünen Mandatarin von der SP-Bezirksvorsteherin unkommentiert blieb", so SEIDL. "Gerade die Frau Vorsteherin hatte ja zuletzt immer wieder Interesse an den Anliegen der Mariahilfer Kaufleute geheuchelt und wollte die Mariahilfer Straße sogar zur Fußgängerzone machen."

"Ich erwarte mir von den Grünen umgehend eine Entschuldigung für diese ungeheuerlichen Aussagen und fordere die Frau Bezirksvorsteherin ebenso umgehen zu einer Stellungnahme auf", so SEIDL. Die ÖVP fühle sich primär der Bevölkerung verpflichtet, dazu zählen selbstverständlich auch die Kaufleute des Bezirks. "SPÖ und Grüne haben nun aber ihr wahres Gesicht gezeigt und demonstriert wessen Anliegen sie vertreten wollen", meinte SEIDL abschließend.****

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