FWV: Klein-und Mittelbetriebe unterstützen, nicht verunsichern

Wien (OTS) - Zur Presseaussendung des Vizepräsidenten der WK Wien vom Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender, Dieter Langer, in der die nahende EURO-Umstellung als Gefährdung der KMU angesehen wird, nahm heute der Präsident des Wirtschaftsverbandes Wien, GR Fritz Strobl, Stellung. "Dass der RFW Panik- und Angstmache betreibt ist nichts Neues.", so Strobl. "Die mangelnde Europareife ist bei den Freiheitlichen ständig präsent. Bedauerlich ist, dass sie die kleinen und mittleren UnternehmerInnen erstens unterschätzen und zweitens zu verunsichern trachten."

Der Freie Wirtschaftsverband als der eigentliche Interessenvertreter der kleinen und mittleren Betriebe sei zuversichtlich, dass die Währungsumstellung in Österreich wie in allen Mitgliedsstaaten der Währungsunion auch für die KMU reibungslos über die Bühne gehen werde.

"Die Vorteile der europäischen Währung gehören einer anderen Dimension an als zu verändernde Gewohnheiten. Die FPÖ-Vertreter werden das wie immer erst spät erkennen. Die Wirtschaftstreibenden in unserem Land sind besser gerüstet.", schloss Strobl.

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