Staatssekretärin Rossmann beruft kurzfristig Sitzung ein, um Unterstützung für Reisebürowirtschaft in Zusammenarbeit mit AMS zu sichern

Rossmann: "Danke dem AMS für das rasche Reagieren auf die Situation in der Reisebürowirtschaft"

Wien (BMWA/OTS) - Hervorgerufen durch ein Abwarten der Kunden im Buchungsverhalten und die Reduzierung von diversen Linienflugsequenzen herrscht Unsicherheit in der Reisebürowirtschaft. Betroffen sind davon 2.540 Betriebsstätten mit bis zu 10.000 Arbeitsplätzen, die einen Personalkostenanteil von 60% darstellen. Durch diese Entwicklung könnten in der Zukunft auch viele Frauenarbeitsplätze gefährdet sein. Aus diesem Anlass wurde von Staatssekretärin Mares Rossmann kurzfristig eine Sitzung mit AMS und Reisebürovertretern einberufen, um eine unbürokratische Lösung zu erarbeiten. Das AMS, vertreten durch Herrn Direktor Buchinger, konnte den Vertretern der Reisebüros, den Herren Raitinger-Laska (ÖVT), Arlow (ÖRV) und Komm. Rat Dkfm. Gordon (Fachverband RB), mitteilen, dass das AMS bereit sei, für die Reisebürowirtschaft ein spezielles Programm bereitzustellen, das Kurzarbeit und Mitarbeiterweiterqualifikation sowie diem Kombination dieser beiden Instrumente beinhaltet. Im Rahmen von Schulungsmaßnahmen soll den Betroffenen ermöglicht werden, Zusatzqualifikationen in den Bereichen Sprachen, Finanzdienstleistung, IT etc. zu erwerben.(Schluss)
bxf

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