ÖAMTC-Ambulanzjet holt werdende Mutter nach Hause

Kärntnerin verlor nach Blasensprung in Sardinien beinahe ihr Baby

Wien (ÖAMTC-Presse) - Während des Urlaubes in Sardinien platzte Helga Sch. (29) aus Kärnten im fünften Schwangerschaftsmonat die Fruchtblase. Es drohte der Verlust ihres Babys. Die Frau wurde gestern, Sonntag, mit dem ÖAMTC-Ambulanzjet unter ständiger ärztlicher Begleitung nach Hause geholt.

Das Ehepaar Sch. urlaubte gemeinsam mit ihrem ersten Kind in Sassari, Sardinien. Nach dem Blasensprung - auf der Toilette eines Restaurants - verlor die Frau sehr viel Fruchtwasser und wurde in die Klinik von Sassari gebracht. Der Gatte von Helga Sch., selbst Arzt, alarmierte daraufhin den ÖAMTC-Schutzbrief-Notruf, der sofort die Rückholung der Frau organisierte.

Die Kärntnerin, wohnhaft in Innsbruck, wurde gestern mit dem ÖAMTC-Ambulanzjet in die Universitätsklinik Innsbruck gebracht. Nach Auskunft der Ärzte besteht momentan keine unmittelbare Gefahr für das Baby von Helga Sch. Die Frau muss aber den gesamten Rest ihrer Schwangerschaft liegend verbringen.

Die Kosten für die Rückholung sind für Helga Sch. durch ihren ÖAMTC-Schutzbrief zur Gänze gedeckt.

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