Heinzl: FP-Forstinger in St. Pölten - FPÖ-Wahlkampfgag verspottet alle St. Pöltner

Modernisierung des Hauptbahnhofes auf Weisung Forstingers gestoppt

St. Pölten, (SPI) - "Wenn FPÖ-Ministerin Forstinger angesichts der bevorstehenden Gemeinderatswahlen in St. Pölten heute Montag, den 24. September, mit Pendlern am St. Pöltner Hauptbahnhof spricht, so hätte sie wohl viel zu reden, aber noch viel mehr zu erklären. Sie sollte erklären, warum sie den Ausbau des St. Pöltner Hauptbahnhofes gestoppt hat, den Einbau von behindertengerechten Aufzügen verschoben und die Modernisierung des wohl wichtigsten Verkehrsknotenpunktes im NÖ Zentralraum um Jahre verzögert hat", kommentiert der St. Pöltner SP-Nationalrat Anton Heinzl den heute von Minister Forstinger als Wahlhilfe für die am Boden liegende St. Pöltner FPÖ inszenierten Auftritt am St. Pöltner Bahnhof.****

Monika Forstinger und ihr Freiheitlicher Stadthalter in St. Pölten, Hermann Nonner, sollten erklären, warum der Ausbau der Westbahn zwischen Wien und St. Pölten abgebrochen wurde, warum die Arbeiten für die dringend notwendige Güterzugumfahrung St. Pölten eingestellt und die Arbeiten für die notwendigen und angekündigten Lärmschutzmaßnahmen entlang der A1, der Westautobahn, noch immer nicht begonnen wurden. Monika Forstinger sollte den Pendlern erklären, warum diese blauschwarze Bundesregierung den ÖBB eine Milliarde Schilling an Zuschüssen für die Zeitkartentarife der Pendler gestrichen hat, worauf die ÖBB die Tarife, um nicht in budgetäre Schwierigkeiten zu kommen, für die Pendler erhöhen musste. Forstinger muss den St. Pöltnerinnen und St. Pöltner erklären, warum das Zugangebot auf der Westbahn, aber auch auf allen Zubringern im Zentralraum St. Pölten, gemeinsam mit dem NÖ Landesverkehrsreferenten Erwin Pröll massiv zusammengestrichen wurde, sodass mittlerweile die Benutzung der Bahn für viele Berufstätige eine nicht mehr akzeptable "Zumutung" geworden ist.

"Monika Forstinger und Hermann Nonner haben den Berufstätigen, den Schülern und den vielen anderen Benutzern der Bahn in St. Pölten viel zu erklären. Vorherrschen wird beim heutigen Termin am St. Pöltner Hauptbahnhof allerdings nur, was als sicher gilt, Sprachlosigkeit und Verspottung der Bevölkerung. Nichts weiter - und dazu kann auch nichts mehr hinzugefügt werden", so Heinzl.
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