Mikl-Leitner: SP NÖ will Gewinner-Gemeinden bestrafen

St. Pölten wird sicherlich nicht zulasten andere subventioniert

St. Pölten (NÖI) - Eine Bestrafung für jene Städte, die gut gewirtschaftet haben und für unsere Landesbürger eine optimale Lebensqualität geschaffen haben, kommt für die Volkspartei Niederösterreich nicht in Frage. Es kann nicht sein, dass jene Städte und Gemeinden, die über Jahre hinweg gut gewirtschaftet haben, jetzt zulasten der anderen bestraft werden. Wir werden sicherlich nicht zulassen, dass St. Pölten zulasten anderer Städte subventioniert wird, und das, obwohl in den letzten Jahren zweistellige Milliardenbeträge in diese Stadt investiert wurden. Darüber hinaus hätte St. Pölten sowohl geografisch, als auch von der Infrastruktur her die besten Voraussetzungen, mehr Einwohner zu lukrieren, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den heutigen Aussagen der SP NÖ anlässlich ihrer Klubklausur klar. ****

Für jene Gemeinden, die von ihrer geografischen Lage her benachteiligt sind, wurden längst alle Hebel in Bewegung gesetzt, um ihnen unter die Arme zu greifen. Dies erfolgt aber sicherlich nicht mittels Strafsteuer anderer, sondern beispielsweise durch gezielte Projekte aus dem NÖ Fitnessprogramm, so Mikl-Leitner.

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