Österreichs Neuinvestitionen erreichten in Osteuropa im Jahr 2000 Rekordwert

Neue BMWA-Broschüre "Ausländische Direktinvestitionen in den

Wien (BMWA/OTS) - Transformationsländern im Jahr 2000" skizziert die aktuelle Situation

Wie aus der soeben fertiggestellten Studie
"Ausländische Direktinvestitionen in den Transformationsländern im Jahr 2000" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit hervor geht, erreichten im Jahr 2000 die österreichischen Investitionen in diesen Staaten mit 2.045 Millionen USD (2.214 Millionen Euro) einen neuen Rekordwert. Die gesamten ausländischen Direktinvestitionen in die Transformationsländer Osteuropas hatten in diesem Zeitraum ein Volumen in der Rekordhöhe von 31 Milliarden USD (33,6 Milliarden Euro). Dies entspricht einer Steigerung von mehr als 15% gegenüber dem Vorjahr. Der in dieser Region investierte ausländische Kapitalbestand erhöhte sich damit auf rund 158 Milliarden USD (169,8 Milliarden Euro). ****

Von den österreichischen Direktinvestitionen im Jahr 2000 flossen 938 Millionen USD (1.015,6 Millionen Euro bzw. 46%) in die Tschechische Republik, gefolgt von Polen mit 373 Millionen USD (403,9 Millionen Euro, 18 %), der Slowakei mit 193 Millionen USD (209 Millionen Euro, 9 %) und Slowenien mit 156 Millionen USD (168,9 Millionen Euro, 7,6%).

Der österreichische Kapitalstock in den Oststaaten betrug Ende des Vorjahres 9,5 Milliarden USD (10,2 Milliarden Euro, das sind +33 %), womit Österreich hinter Deutschland, den USA, den Niederlanden und Frankreich fünftgrößter ausländischer Investor in dieser Region war und rund 6 % des ausländischen Kapitalstocks hielt. Österreichs Marktanteil an den Neuinvestitionen lag 2000 bei durchschnittlich 6,5% (1999: 3,6 %).

Die Gesamtstudie kann kostenlos im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Abteilung II/5, Frau Simonek, Tel: 01/711 00-6156, Fax:
01/712 02 40, E-Mail: post@ii5.bmwa.gv.at, angefordert werden. Für Rückfragen steht die Autorin, Andrea Math, Tel: 01/711 00-5664, E-Mail: andrea.math@bmwa.gv.at, zur Verfügung.

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