Großer Erfolg für das Frontoffice im 15. Bezirk

Wien, (OTS) Das seit wenigen Monaten geöffnete Frontoffice im Magistratischen Bezirksamt für den 15. Bezirk, Gasgasse 8-10 ist, wie die Publikation wien.at in der Septemberausgabe berichtet, ein voller Erfolg. Das Frontoffice, eine neue Form des Kundenservices der Stadt Wien, bietet rascheren und einfacheren Zugang zur Behörde, schnellere Erledigungen, erweiterte Öffnungszeiten und die Möglichkeit, alle Zahlungen an die Stadt, vom Kindergarten über Verwaltungsabgaben bis zur Abschleppgebühr, an einem Ort auch mit Bankomat- oder Kreditkarte zu bezahlen. Ein/e einzige AnsprechpartnerIn im Empfangsbereich des Magistratischen Bezirksamt für den 15. Bezirk übernimmt nach Möglichkeit für die BürgerInnen die Behördenwege im Haus. Das Pilotprojekt, im Rahmen der Verwaltungsmodernisierung realisiert, ist erfolgreich: "Rund 1.300 BürgerInnen nutzen jeden Monat die Dienstleistungen der BeamtInnen, 25 Prozent der KundInnen sind Gewerbetreibende", unterstreicht Bezirksamtsleiter Dietmar Klose dazu. Die Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, Freitag von 8 bis 15.30 Uhr.

Einziger Wermutstropfen: Abgesehen von den Einzahlungen bei der Stadtkasse - sie nimmt Einzahlungen für alle Bezirke entgegen - kann das Frontoffice derzeit nur von den BewohnerInnen und Geschäftsleuten des 15. Bezirks in Anspruch genommen werden.

o Mehr Infos: www.wien.at/ und Volltextsuche in der

Rathauskorrespondenz,
z.B. in www.wien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?SEITE=020010222007

Meldewesen: jedes Bezirksamt wird für ganz Wien An/Ab/Ummeldungen durchführen

Die 19 Magistratischen Bezirksämter sollen immer mehr zu Serviceeinrichtungen für die BürgerInnen werden. Auch beim Meldewesen, für das der Magistrat der Stadt Wien ab Anfang 2002 zuständig sein wird. Meldebehörde ist dann nicht mehr wie heute die Polizei, sondern die Stadtverwaltung. Die entsprechenden Vorbereitungen werden derzeit getroffen.

Wer ab dem kommenden Jahr nach Wien zieht, wer in Wien übersiedelt, wer etwa wegen einer Namensänderung eine Ummeldung vornehmen muss, kann das ab 1. Jänner bei einem der 19 Magistratischen Bezirksämtern erledigen. Als Service und "Ausgleich" für die kleinere Zahl an Dienststellen (bei der Polizei können die Meldezettel bei jedem Kommissariat bzw. Wachzimmer abgegeben werden) muss man künftig nicht mehr auf "sein" Bezirksamt, sondern jedes MBA wird für jede Adresse in Wien die An/Abmeldungen entgegennehmen - wer nach Liesing übersiedelt und in Simmering arbeitet, kann die Anmeldung (plus Abmeldung von der alten Adresse) auch am MBA 11 durchführen. Geplant ist außerdem, dass bei bestimmten KundInnenkontakten (z.B. Standesamt) auch andere Abteilungen An- oder Abmeldungen gleich mit erledigen.

o Mehr über die Aufgaben und die Adressen der Magistratischen

Bezirksämter im Internet: www.wien.at/mba/

Virtuelles Amt im Internet spart Zeit - Umfrage über gewünschte Angebote

Das Internet-Angebot der Stadt www.wien.at/ bietet auf der Homepage auch ein Virtuelles Amt. Parkpickerl-Verlängerung, Gewerbeanmeldung, Hundeanmeldung können via Internet erledigt werden. Außerdem findet man im Virtuellen Amt auch zahlreiche Informationen über Amtswege, über Dokumente, Formulare und Behörden.

Die Stadt will mit ihren Maßnahmen zur Verwaltungsmodernisierung aber auch das Virtuelle Amt bedarfsgenau gestalten. Dazu ist die Meinung der KundInnen, also der BürgerInnen, gefragt: unter www.wien.at/verwaltungsmodernisierung/amtswegeonline/
gibt es nähere Informationen dazu. Wer Tipps und Anregungen mailen möchte: E-mail amtswegeonline@magwien.gv.at. (Schluss) hrs

Rückfragen & Kontakt:

www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Helga Ruzicka-Stanzel
Tel.: 4000/81 856
e-mail: ruz@m53.magwien.gv.at

PID-Rathauskorrespondenz:

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