Projekt Rinderhalle als Media-, Kultur- und Technologiezentrum

wien.at berichtet über geplante Aktivitäten in St. Marx - Infos unter 4000 81814 - Interessenten und Sponsoren gesucht

Wien, (OTS) Die denkmalgeschützte Rinderhalle in St. Marx, dem 1997 geschlossenen Schlachthof, soll revitalisiert und ein offenes Zentrum für Technologie, Multimedia, Kultur und Bildung werden. Für das geplante Technologie-, Medien-, Bildungs- und Kulturzentrum stehen im Rahmen von Urban2 EU-Fördermittel zur Verfügung, private Sponsoren werden noch gesucht. Kunstschaffende aller Richtungen -bildende KünstlerInnen, ArchitektInnen, FotografInnen, Filmschaffende usw. - , die an dem Vorhaben interessiert sind, können sich jetzt bei der Grüne-Projekt-Hotline 4000/81814 für Führungen in der Rinderhalle anmelden und daraus eigene Ideen entwickeln. Der Klubobmann der Wiener Grünen Christoph Chorherr sieht in dem Projekt ein "alternatives Museumsquartier des 21. Jahrhunderts".****

Die riesige Rinderhalle in St. Marx wird, wie die Stadt-Wien-Publikation wien.at in ihrer September-Ausgabe berichtet, eine Chance für Kunstschaffende bieten. Das geplante Zentrum ist eines der gemeinsamen Projekte von SPÖ und Wiener Grünen. Im entsprechenden Programm heißt es dazu: "Initiierung eines offenen Technologie-, Medien-, Bildungs- und Kulturzentrums in der Rinderhalle in St. Marx, das Raum für Projekte und Institutionen schafft. Ziel ist ein Nutzungsmix von Unternehmen und Institutionen im Technologie- bzw. kreativen Bereich (z.b. Multimedia) einerseits und Kunst- und Kulturinitiativen andererseits. Es sollen sowohl fixe wie auch temporäre Nutzungsmöglichkeiten kommerzieller und nicht-kommerzieller Akteure (Institutionen, Unternehmen, Bildungsinstitutionen) geschaffen werden.

Grundvoraussetzung ist, dass die Rinderhalle nicht abgerissen wird und maßvolle Sanierungen und bauliche Adaptierungen durchgeführt werden.

In einem ersten Schritt sollen vor allem Zwischennutzungen ermöglicht werden, die nach unbürokratischer Abwicklung potentiellen Nutzern aus dem kommerziellen und nicht-kommerziellen Bereich Raum schafft."

Mehr darüber im Internet unter www.wien.at/ma53/rkspez/2001/14/ (Schluss) hrs

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