Forstinger: Telematik künftig in allen Verkehrsträgern einsetzen

Technologiepolitsche Chance innerhalb Europas

Wien (OTS) - "Durch den intelligenten Einsatz von modernsten Informations- und Kommunikationstechnologien lässt sich die vorhandene Verkehrsinfrastruktur optimal nutzen. In diesem Zusammenhang möchte ich die von meinem Haus getragene Verkehrstelematikoffensive erwähnen. Ziel ist es, die Telematik in Zukunft in allen Verkehrsträgern einzusetzen: nicht nur in Autos, Lokomotiven, Schiffen und Flugzeugen sondern innerhalb des gesamten Verkehrssystems", führte Verkehrsministerin Monika Forstinger heute, Mittwoch, anlässlich der Verleihung des diesjährigen Mobilitätspreises des VCÖ, in einer Aussendung aus.

Die Vernetzung von Mobilität und Innovation, die zweifelsohne das Thema des diesjährigen Mobilitätspreises war, ist zentrales Anliegen der Bemühungen des Verkehrsressorts, um die Weichen für ein zukunftsfähiges prosperierendes Österreich zu stellen. Unsere arbeitsteilige Informationsgesellschaft fordert von den Menschen zusehends Flexibilität, berufliche Mobilität, Bereitschaft zur Weiterbildung und die Bereitschaft, sich neuen Aufgaben zu stellen.

"Mobilität hat sich jedoch am Konzept einer nachhaltigen Entwicklung zu orientieren und deshalb sind wir aufgerufen, sie intelligent zu gestalten. Innovation und Technologie haben das Potenzial, die Mobilitätsbedürfnisse der Zukunft zu befriedigen ohne gleichzeitig Umwelt, Gesundheit und Sicherheit zu gefährden", erläuterte Forstinger.

"Wir wollen ein Verkehrssystem, das den zukünftigen Anforderungen entspricht, um damit die Chancen zu nützen, den Verkehr fließender zu gestalten, besser informiert zu sein, Staus zu vermeiden und mehr Sicherheit zu gewährleisten. Ich bin der festen Überzeugung, dass Telematikanwendungen im Verkehr die gesamte Verkehrswirtschaft in eine neue Qualität als Kunden- und Dienstleistungsgesellschaft überführen werden. Für mein Ressort, aber auch für Österreich, bedeutet dies neben der verkehrspolitischen Dimension auch eine technologiepolitische Chance innerhalb Europas", so die Verkehrsministerin.

Und abschließend: "Es freut mich, dass zum zukunftsweisenden Thema des diesjährigen Mobilitätspreises fast 100 Einreichungen eingelangt sind und ich werte dies als Beweis für die Kreativität und Innovationskraft in Österreich". (schluß bxf)

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Dr. Monika Närr
Pressesprecherin

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