Donnerstag Pressekonferenz des Österreichischen Städtebundes

Wien, (OTS) Mit der Veröffentlichung des Wiener Ergebnisses sind die Daten der Volkszählung 2001 - zumindest die vorläufigen Werte -vollständig und auch die Auswirkungen auf die Finanzen der Gemeinden nachvollziehbar. Insgesamt wandern rund 1,6 Milliarden Schilling von 1.057 Gemeinden mit unterdurchschnittlich wachsender bzw. rückläufiger Einwohnerzahl zu rund 1.300 Gewinnergemeinden. Hauptbetroffene sind eine Reihe von Kernstädten aber auch Gemeinden in peripheren Gebieten.

Der Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes Dkfm. Dr. Erich Pramböck wird Donnerstag, 6. September, um 10 Uhr, im Ziehrerstüberl des Rathauskellers, 1., Rathaus, in einem Pressegespräch zu den Auswirkungen der Volkszählung auf den Finanzausgleich aus der Sicht der Städte und Gemeinden Stellung nehmen. Dabei werden erste systematische Auswertungen vorgelegt. Weiters wird ein Bündel von Maßnahmen vorgestellt, mit denen die ärgsten Auswirkungen sowohl kurz- als auch mittelfristig abgefedert werden könnten.

Nach den Problemen um die Getränkesteuer und den negativen Auswirkungen der Steuerreform 2000 auf die Leistungsfähigkeit der Gemeinden stellen nunmehr die finanziellen Auswirkungen der Volkszählung eine Vielzahl von Gemeinden vor eine weitere äußerst schwierige Situation. Es muss zum Teil mit massiven Investitionskürzungen gerechnet werden.

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Zeit: Donnerstag, 6. September, 10 Uhr
Ort: Rathauskeller, Ziehrerstüberl, 1010 Wien

(Schluss) stä/

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