ARBÖ: Höhepunkt der Reisewelle überschritten - Reisewelle ebbt ab

Stau und Blockabfertigung nur mehr vor dem Katschbergtunnel

Wien (ARBÖ) - Der Höhepunkt der Reisewelle wurde heute Nachmittag überschritten. Im Laufe des späten Nachmittags lösten sich die meisten Staus auf den Transitrouten auf, berichtet der ARBÖ. Lediglich auf der A10, Tauernautobahn, kam es auch durch den dichten Reiseverkehr noch in den Abendstunden zu Staus und langen Verzögerungen.

Das Nadelöhr und den Hauptstaupunkt stellt der Katschbergtunnel, zwischen Rennweg und St. Michael, bis in die späten Abendstunden dar. Gegen 18 Uhr wurde der Verkehr in Richtung Norden noch immer nur blockweise abgefertigt. Der Stau vor dem Südportal reichte bis zu 5 Kilometer zurück. Vor dem Tauerntunnel hatte sich die Situation allerdings weitgehend beruhigt. Hier kam es nur mehr zeitweise zu kurzen Staus, die bis zu maximal 1 Kilometer lang waren. Auch auf der B179, Fernpaß Bundesstraße, hatte sich die Lage in den Abendstunden entspannt. Es herrscht zwar noch dichtes Verkehrsaufkommen, allerdings waren keine Staus zu verzeichnen. Die Staus hatten sich auch gegen 18 Uhr in Südtirol auf der Brennerautobahn vor der Mautstelle Sterzing aufgelöst.

"Alles in allem gab es auch an diesem Reisesamstag sehr starken Reiseverkehr sowohl in Richtung Norden als auch in Richtung Süden. Die befürchteten Superstaus sind glücklicherweise ausgeblieben. Zahlreiche Urlauber waren bereits am Donnerstag und Freitag in Richtung Heimat aufgebrochen, um dem erwarteten Verkehrschaos auszuweichen. Allerdings ist das Stauwochenende noch nicht vorbei. Am morgigen Sonntag werden sich noch zahlreiche Ostösterreicher auf den Weg nach Hause oder zur Arbeit machen. Vor allem in den späten Nachmittagsstunden und den frühen Abendstunden wird es auf Straßen im Großraum Wien mit ziemlicher Sicherheit zu kilometerlangen Staus und stundenlangen Verzögerungen kommen. Aber auch an den Grenzen, an denen es heute mit Ausnahme von Heiligenkreuz mit einer Wartezeit von bis zu 2 Stunden bei der Einreise , relativ ruhig gewesen ist, werden stundenlange Wartezeiten nicht ausbleiben", warnt Thomas Haider vom ARBÖ-Informationsdienst.

(Forts. mögl.)

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