Eder: Jedes weitere Autobahntunnel-Opfer hat die Regierung zu verantworten

Beseitigung der Sicherheitsmängel in österreichischen Tunnels muß oberste Priorität in der Infrastruktur haben

Wien (SK) "Der heutige Tunnelunfall im einröhrigen Katschbergtunnel wäre wieder einmal vermeidbar gewesen. Der Blutzoll durch die Tunnelopfer ist mittlerweile zu hoch", sagte SPÖ-Verkehrssprecher Kurt Eder Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. "Die Regierung solle nun endlich die Beseitigung von Sicherheitsmängel von Autobahntunneln in Angriff nehmen und nicht andauernd von ihrem Null-Defizit sprechen. Jedes weitere Opfer hat die Regierung zu verantworten." ****

Die SPÖ fordere schon seit langem, im Ausbau der Infrastruktur die Beseitigung der Sicherheitsmängel in Autobahntunnels an oberste Stelle zu setzen. "Frau Forstinger solle endlich mit den Schönwetterreden aufhören und die absolut dringlichen Baumaßnahmen in Angriff nehmen. Finanzieren könne sie das ganz leicht durch die sofortige Einführung des LKW-Road-Pricings in Höhe von vier Schilling pro Kilometer. Damit könnte sie sich von den Null-Defizit-Träumerein des Herrn Grasser unbeeindruckt der Sicherheit der Autofahrer zuwenden", schloss Eder. (Schluss) ns

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