OÖGKK ist elektronische Poststelle für Ambulanz-Daten

Nichts hängen geblieben...

Linz (OTS) - In der jüngsten Diskussion um Probleme im
Zusammenhang mit der Einhebung der Ambulanzgebühr gab es auch Meldungen, wonach die Daten "irgendwo zwischen Spitälern, OÖ Gebietskrankenkasse und Hauptverband hängen geblieben" sein müssten. Dazu kann die OÖGKK feststellen: Die EDV der OÖGKK war und ist auf die Ambulanzgebühr gut vorbereitet und hat alle bei ihr eingelangten Datensätze ohne Verzögerung bearbeitet und an den Hauptverband weitergeleitet. Obmann Oberchristl: "Wir konnten natürlich nur weitergeben, was hereingekommen ist."

Im Rahmen eines sogenannten Standardproduktes betreut die OÖGKK seit mehreren Jahren für alle anderen Kassen ein Datensammelsystem. Klaglos und störungsfrei werden unter anderem alle Meldedaten der Arbeitgeber aus ganz Österreich gesammelt und an die zuständigen Versicherungsträger weitergeleitet.

Über das Datensammelsystems werden von der OÖGKK - ebenfalls reibungslos - schon seit geraumer Zeit die stationären Daten der österreichischen Spitäler an andere Träger verteilt. Dabei fungiert die OÖGKK als "elektronische Poststelle". Diese Rolle kommt ihr im selben Rahmen nun auch bei der Meldung der Ambulanzdaten aus den Spitälern zu. Die OÖ Gebietskrankenkasse ist zentrale Anlaufstelle für die Meldungen und verteilt diese weiter, in diesem Fall an die anderen Gebietskrankenkassen und den Hauptverband. Diesen Job hat die EDV der OÖGKK auch ohne Fehler erledigt. Alle aus den Spitälern eingegangenen Datensätze wurden unverzüglich weiter geleitet. OÖGKK-Obmann Helmut Oberchristl: "Bei uns ist nichts hängen geblieben. Wir haben natürlich nur das weiter geben können, was von den Spitälern herein gekommen ist."

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OÖ Gebietskrankenkasse
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Tel.: (0732) 7807 - 2610

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