Privatunis fordern Neuordnung der studentischen Vertretung

Jüngste ÖH Vorfälle entlarven Sinnlosigkeit der ÖH Zwangsmitgliedschaft

Wien (OTS) - Eine Neuordnung der studentischen Vertretung auf freiwillger Basis fordert heute zum wiederholten Mal der Sprecher der Privatunis, IMADEC Präsident Christian Joksch. Joksch bringt es nach den jüngsten Vorfällen der ÖH auf den Punkt: "Die Machenschaften der ÖH Vertreter haben das Ende der ÖH und der ÖH Zwangsmitgliedschaft endgültig besiegelt. Die Sinnlosigkeit der ÖH für Studierende ist entlarvt. Eine Studentenvertretung, die mit Studentengeldern Hobbies und Kleidung von ÖH Funktionären finanziert ist absurd. Der ÖH Zwangsmitgliedschaft stehen keinerlei Leistungen oder Rückflüsse für Studierende an Privatunis gegenüber. Die Privatunis und Ihre Studenten fordern daher eine umgehende gesetzliche Neuregelung für eine studentische Vertretung auf freiwillger Basis", schließt Joksch.

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