Cisco Systems: Bis 2004 fehlen in Österreich mehr als 21.400 IT-Netzwerkspezialisten - GRAFIK (web)

Wien (OTS) - IDC-Studie errechnet 550.000 fehlende IT-Spezialisten in Westeuropa - Dringend nötige Verstärkung für Österreich mit 21.400 ausgebildeten Netzwerk-Profis - Bedarf vor allem für den KMU-Sektor Neue Art der Ausbildung aller Unternehmen nötig - Cisco bildet seit 1998 selbst IT-Spezialisten aus: Zusammenarbeit mit 73 österreichischen Bildungseinrichtungen, die zu "Cisco Academys" werden.

Eine vom Netzwerkspezialisten Cisco System in Auftrag gegebene Studie schlägt Alarm: In Österreich fehlen derzeit mehr als 9.300 Netzwerktechniker. Bis 2004 wird diese Lücke auf über 21.400 Mitarbeiter im IT-Netzwerksektor ansteigen. Laut IDC-Studie wird sich in Österreich der Bedarf an Netzwerktechnikern von heute 49.072 auf 97.333 Mitarbeiter bis 2004 verdoppeln. Gelichzeitig wird hingegen jedoch die Nachfrage für IT-Arbeitskärfte von den heute nötigen 19 Prozent auf 22 Prozent im Jahr 2004 steigen. Zum Vergleich:
Westeuropa hat bis 2004 einen Bedarf von mehr als 1,87 Millionen EDV-Arbeitskräften, kann aber auf nur 1,32 Millionen Spezialisten des Netzwerkbereiches zurückgreifen. Laut Studie ist hier Deutschland am meisten mit einem 37 prozentigen Mehrbedarf (192.853 fehlende IT-Mitarbeiter im Jahr 2004) an IT-Arbeitsplätzen gefordert, gefolgt von Spanien und Norwegen mit 32 Prozent. Osteuropa, so die IDC-Prognose, wird bis 2004 vor einem noch höheren Bedarf stehen: In Ungarn werden 45 Prozent der Arbeitskräfte fehlen, in Polen 39 Prozent.

Höchster Bedarf bei Klein- und Mittelunternehmen - KMUs als Garant für IT-Arbeitsplätze

Die IDC-Studie beweist, dass trotz wirtschaftlicher Rückläufe und geringer Wachstumsraten der Bruttoinlandsprodukte eine zunehmende Zahl an Organisationen das Internet zur Steigerung der Unternehmenseffizienz einsetzt. Damit werden mehr Arbeitskräfte für die Betreuung der Netzwerk-technologie nötig, der dringendste Bedarf ist vor allem im Klein- und Mittelständischen Bereich zu erkennen. KMUs gelten für Cisco als Internet-Erfolgsträger der Zukunft. Günther Brand, Geschäftsführer Cisco Systems Österreich: "90 Prozent der Unternehmen innerhalb der EU sind KMUs, in Österreich liegt diese Rate noch höher. Kleine und mittlere Unternehmen erkennen zunehmend das Internet als enorme Chance, ihr Spartenangebot an eine breitere Öffentlichkeit zu bringen und durch e-Commerce ihr Wachstum zu sichern." Durch den höheren Mehrbedarf an IT-Unterstützung werden KMUs zu den neuen Hoffnungsträgern des EDV-Sektors und seien Garant für die Sicherung neuer Arbeitsplätze. "Die neue Technologie verlangt gleichzeitig eine veränderte Steuerung der Arbeitskräfte und eine neue Art der Ausbildung", fasst Brand die Zukunft der Arbeitsplatzpolitik zusammen. Neben entsprechenden Rahmenbedingungen durch Politik und Wirtschaft werden private Initiativen gefordert sein, die Entwicklung neuer Berufe tatkräftig zu unterstützen.

Cisco seit 1998 aktiv in der Ausbildung von Netzwerktechnikern -73 österreichische Bildungsstätten

Zur Unterstützung der öffentlichen schulischen Einrichtungen hat Cisco Sytems 1998 die Cisco Networking Academy eingerichtet. Es handelt sich dabei um eine Initiative, Non-Profit-Bildungseinrichtungen und Institutionen, deren Ausbildung in Richtung EDV, Internet, Technik und IT geht, mit einem weltweit anerkannten Programm zu unterstützen. "Wir wollen effizient, schnell und kostengünstig das Wachstum des IT-Arbeitsmarktes vorantreiben. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur schaffen wir bereits seit 1999 die Rahmenbedingungen, um in zwei bis acht Semestern österreichische Spitzenkräfte für die Netzwerktechnologie auszubilden", so Brand. Derzeit sind in Österreich 73 Einrichtungen in allen Bundesländern Teil des Cisco Networking Academy Programs, die das weltweit anerkannte Zertifikat vergeben dürfen.

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CISCO SYSTEMS

Cisco Systems, Inc. (NASDAQ: CSCO) mit Hauptsitz in San Jose (CA) ist der weltweit führende Anbieter von Networking-Lösungen für das Internet. Die Produktlösungen, die Router, Switches, Access-Server und Netzwerk-Management-Software umfassen, werden eingesetzt, um unternehmensweite Netze mit einer unbeschränkten Anzahl von geographisch verteilten LANs, WANs und IBM-Netzwerken aufzubauen. Kern der Cisco-Lösungen ist die Software Cisco IOS (Internetwork Operating System), der Industrie-Standard für Netzwerkbetriebssysteme. Rund 88 Prozent der Basistechnologie des Internet stammt von Cisco Systems. Die österreichische Niederlassung Cisco Systems Austria GmbH hat ihren Sitz im Millennium Tower am Wiener Handelskai, General Manager ist Günther Brand.

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