Erste Maßnahmen der AG zur Klärung des Grazer ÖH Skandals

Forderung nach sofortigem Handeln der Kontrollkommission

Wien (OTS) - Nach den gestern überraschend aufgetauchten Vorwürfen der Veruntreuung gegen einzelne Personen der ÖH Uni Graz setzt die AktionsGemeinschaft nun die ersten Schritte hin zu einer lückenlosen Aufklärung.

Als erste Maßnahme beschloss die AktionsGemeinschaft, dass bei einer Erhärtung der Vorwürfe, die involvierten Personen sofort und umgehend suspendiert werden. "Grund für eine Suspendierung ist für die AG nicht nur ein strafrechtlich relevanter Tatbestand, sondern auch Handlungen, die in einer Studierendenvertretung nichts zu suchen haben", erklärt Bundesobmann Leisner. "Natürlich muss für jeden der fünf die Unschuldsvermutung gelten, jedoch steht für die AktionsGemeinschaft ganz klar die Klärung der Vorfälle im Vordergrund!"

Darüber hinaus fordert die AktionsGemeinschaft die sofortige Einschaltung der Kontrollkommission, die umgehend die Finanzgebarung der ÖH Uni Graz prüfen muss. Das Ziel muss eine rasche und umfassende Untersuchung der Vorwürfe in Graz sein. Entweder stellen sich dann die Beschuldigungen als haltlos heraus, oder die Verantwortlichen werden für ihr Fehlverhalten gerade stehen müssen. "Im Falle von nachgewiesenen Fehlverhalten einzelner ÖH Funktionäre werde ich persönlich dafür sorgen, dass diese die Konsequenzen zu tragen haben!" verspricht AG Obmann Leisner.

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Stephan Leisner
AktionsGemeinschaft
Tel. 0699 14316011

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