S 18: Gorbach weist Vorwürfe aufs Schärfste zurück

"Keine Verfahrensfehler" und "selbstverständlich Respekt vor den Tunnelopfern"

Bregenz (VLK) - Als zuständiger Straßenbaureferent weist Landesstatthalter Hubert Gorbach die Vorwürfe des ÖVP-Umweltforums und den Angriff auf seine Person aufs Schärfste zurück. Gorbach: "Es gab keine Verfahrensmängel in Sachen S
18 und ich habe in keiner Phase und in keiner Minute etwas
auf dem Rücken der Tunnelopfer ausgetragen oder forciert."
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Gorbach versteht nicht, welche Verfahrensmängel
angesprochen werden, da es zu keinen solchen gekommen sei.
Wofür man ihn verantwortlich machen will, gibt ihm, Gorbach, Rätsel auf. "Das Verfahren wurde akribisch und gut fundiert
von der zuständigen Abteilung vorbereitet," betont der
Statthalter.

Betreffend der Vorwürfe rund um die Tunnelopfer und den
Bau einer zweiten Pfändertunnelröhre stellt Gorbach fest,
dass "die Vorwürfe jeder Grundlage entbehren und nur grundsatzidiologisch motiviert sein können". Daher weist
der Statthalter sie wegen Unsachlichkeit aufs Schärfste
zurück. Schon aus Respekt vor den Opfern und deren
Angehörigen gehöre es aber zu den Aufgaben eines Politikers, Konsequenzen aus diesen furchtbaren Ereignissen zu ziehen, so Gorbach.
(bl/ug,nvl)

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